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Soundcore Space 2 im Test: Der neue Preis Leistungs Tipp unter den ANC Kopfhörern?

Viel Ausstattung, langer Atem und ein kräftiger Klang: Der Soundcore Space 2 zeigt im Test, dass gute ANC Kopfhörer nicht mehr zwingend teuer sein müssen. Ganz ohne Kompromisse geht es aber nicht.

Markus Lugert von Markus Lugert
8. Mai 2026
in Reviews, Audio
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Soundcore Space 2
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Mit dem Soundcore Space 2 bringt Anker einen Over Ear Kopfhörer auf den Markt, der sich ziemlich selbstbewusst in einer Preisklasse positioniert, in der die Erwartungen inzwischen deutlich gestiegen sind. Früher reichte es in diesem Segment oft, wenn ein Kopfhörer bequem saß, halbwegs ordentlich klang und vielleicht noch eine einfache Geräuschunterdrückung mitbrachte. Heute wollen viele Nutzer mehr. Sie erwarten gutes ANC, lange Akkulaufzeit, App Steuerung, Multipoint, moderne Bluetooth Technik, brauchbare Mikrofone und am besten auch noch einen Klang, der nicht nach Kompromiss klingt. Genau hier setzt der Space 2 an.

Mit einer UVP von 129,99 Euro liegt der Kopfhörer deutlich unter den großen Premium Modellen von Sony, Bose, Sennheiser oder Apple, will aber trotzdem viele Funktionen bieten, die man aus höheren Preisbereichen kennt. Dazu gehören aktives Noise Cancelling, Bluetooth 6.1, LDAC Unterstützung, Multipoint, eine Trageerkennung, 3D Sound, ein 3,5 mm Anschluss, ein umfangreicher Equalizer und eine Akkulaufzeit, die auf dem Papier beeindruckend ausfällt. Das klingt erst einmal nach einem dieser typischen Datenblatt Produkte, bei denen die Featureliste fast zu gut aussieht, um im Alltag wirklich rund zu funktionieren.

Umso interessanter ist die Frage, wie viel von diesem Anspruch im praktischen Einsatz übrig bleibt. Denn ein Kopfhörer kann auf dem Papier noch so viele Funktionen bieten, entscheidend ist am Ende, ob er morgens in der Bahn, nachmittags im Büro, abends auf dem Sofa und unterwegs auf Reisen zuverlässig Spaß macht. Beim Space 2 zeigt sich recht schnell: Soundcore hat hier kein perfektes, aber ein erstaunlich komplettes Gesamtpaket geschnürt. Der Kopfhörer wirkt nicht wie ein Billigmodell mit ein paar aufgedruckten Premium Begriffen, sondern wie ein ernst gemeinter Allrounder für Nutzer, die viel Leistung möchten, aber nicht bereit sind, gleich das Doppelte oder Dreifache auszugeben.

Soundcore Space 2Natürlich darf man in dieser Preisklasse keine Wunder erwarten. Das ANC reicht nicht ganz an die besten Modelle im Markt heran, der Transparenzmodus ist nicht völlig natürlich, und auch beim Klang muss man mit der App etwas nachhelfen, um das volle Potenzial herauszuholen. Trotzdem ist der Space 2 genau deshalb spannend, weil er sich nicht über eine einzelne Disziplin definiert. Er gewinnt nicht nur über den Klang, nicht nur über den Akku und nicht nur über die Ausstattung. Er überzeugt vor allem dadurch, dass er in fast allen wichtigen Bereichen mindestens gut, teilweise sogar sehr gut abliefert.

Kunststoff, Klappmechanik und ein Hauch Eleganz

Beim Design bleibt Soundcore angenehm sachlich. Der Space 2 will nicht auffallen um jeden Preis, sondern wirkt modern, sauber und funktional. Die Formensprache ist weich, die Ohrmuscheln sind nicht übermäßig groß, und der gesamte Kopfhörer wirkt optisch eher zurückhaltend als verspielt. Das passt gut zur Zielgruppe, denn der Space 2 soll im Büro genauso funktionieren wie im Zug, im Flugzeug oder zu Hause auf dem Sofa. Wer nach einem besonders luxuriösen Designobjekt sucht, wird hier zwar nicht unbedingt begeistert sein, aber billig sieht der Kopfhörer ebenfalls nicht aus.

Soundcore Space 2Die Materialien sind erwartungsgemäß stark von Kunststoff geprägt. Das ist bei einem Kopfhörer dieser Preisklasse absolut normal und hilft zudem beim Gewicht. Entscheidend ist aber, wie dieser Kunststoff verarbeitet ist. Und hier macht der Space 2 einen ordentlichen Eindruck. Nichts knarzt auffällig, die Spaltmaße wirken sauber, die Gelenke laufen ordentlich und die Oberflächen fühlen sich nicht unangenehm billig an. Besonders der dezente Metallring an den Ohrmuscheln wertet die Optik auf und gibt dem Kopfhörer ein etwas hochwertigeres Erscheinungsbild, ohne dass Soundcore versucht, Premium Materialien vorzutäuschen.

Wichtig ist auch die Stabilität der beweglichen Teile. Over Ear Kopfhörer werden im Alltag stark beansprucht. Sie landen im Rucksack, werden aufgeklappt, zusammengefaltet, einhändig vom Kopf gezogen, auf den Schreibtisch gelegt und oft nicht gerade zimperlich behandelt. Beim Space 2 wirken die Scharniere ausreichend robust. Positiv ist, dass Soundcore an stärker belasteten Punkten nicht nur auf Kunststoff vertraut, sondern Metall einsetzt. Das vermittelt mehr Vertrauen, gerade wenn man den Kopfhörer regelmäßig unterwegs nutzt.

Soundcore Space 2Praktisch ist das faltbare Design. Die Ohrmuscheln lassen sich einklappen, wodurch der Kopfhörer deutlich weniger Platz benötigt. Für Pendler und Reisende ist das ein echter Vorteil, weil der Space 2 dadurch leichter in Tasche oder Rucksack verschwindet. Die Ohrmuscheln lassen sich außerdem drehen, sodass der Kopfhörer flacher abgelegt werden kann. Im Alltag macht genau diese Flexibilität den Unterschied zwischen einem Kopfhörer, den man gerne mitnimmt, und einem Modell, das letztlich doch zu Hause bleibt.

Beim Lieferumfang zeigt sich Soundcore solide, aber nicht großzügig. Im Karton befinden sich ein USB C Ladekabel, ein 3,5 mm Klinkenkabel und ein Transportbeutel. Damit ist alles Nötige dabei, um den Kopfhörer kabellos und kabelgebunden zu nutzen. Ein richtiges Hardcase fehlt allerdings. Das ist schade, weil der Space 2 mit seinem faltbaren Aufbau und der langen Akkulaufzeit klar auch als Reisekopfhörer gedacht ist. Der Stoffbeutel schützt vor Kratzern, aber nicht vor Druck oder Stößen. Wer den Kopfhörer häufig in einem vollen Rucksack transportiert, sollte sich daher eventuell eine stabilere Tasche besorgen.

Erhältlich ist der Space 2 in Schwarz, Weiß und Grün. Schwarz wirkt klassisch und unauffällig, Weiß etwas frischer und moderner, Grün ist die auffälligste Variante und bringt etwas mehr Eigenständigkeit mit. Insgesamt trifft Soundcore beim Design eine gute Balance. Der Space 2 sieht nicht spektakulär aus, aber erwachsen, alltagstauglich und ausreichend hochwertig für seinen Preis.

Komfortzone für lange Hörsessions

Beim Tragekomfort zeigt der Space 2 eine seiner größten Stärken. Ein Kopfhörer kann noch so gut klingen, wenn er nach einer Stunde drückt oder die Ohren unangenehm heiß werden, landet er schnell wieder im Regal. Soundcore hat beim Space 2 offensichtlich verstanden, dass Komfort im Alltag mindestens genauso wichtig ist wie technische Daten. Mit rund 263 bis 266 Gramm bleibt der Kopfhörer angenehm leicht. Das merkt man vor allem bei längeren Sessions, etwa bei einem Arbeitstag am Laptop, einer längeren Bahnfahrt oder einem Serienabend.

Die Ohrpolster sind weich und großzügig genug dimensioniert, um die Ohren gut zu umschließen. Der Space 2 sitzt klar als Over Ear und nicht als halbherzige Zwischenlösung, die auf den Ohren aufliegt. Dadurch verteilt sich der Druck besser, und auch nach längerer Nutzung bleibt der Sitz angenehm. Die Polsterung am Kopfbügel ist ebenfalls ausreichend weich, sodass kein störender Druckpunkt am Scheitel entsteht. Der Anpressdruck ist gut gewählt. Der Kopfhörer sitzt sicher, ohne zu fest zuzupacken. Beim Gehen bleibt er stabil, bei hektischen Bewegungen kann er natürlich leicht verrutschen, aber für Alltag, Büro und Reisen passt die Abstimmung sehr gut.

Soundcore Space 2Besonders positiv fällt auf, dass der Space 2 nicht zu schwer wirkt. Manche ANC Kopfhörer vermitteln durch ihre Elektronik, Akkus und dicken Gehäuse schnell ein etwas träges Gefühl auf dem Kopf. Der Space 2 bleibt dagegen vergleichsweise luftig. Natürlich ist er kein offener Kopfhörer, und durch die geschlossene Bauweise entsteht eine gewisse Wärme. Gerade im Sommer oder bei längeren Sessions in warmen Räumen können die Ohren schwitzen. Das ist aber kein spezifisches Problem dieses Modells, sondern typisch für geschlossene Over Ear Kopfhörer mit Kunstlederpolstern.

Die passive Abdichtung ist gut. Schon ohne aktives Noise Cancelling werden Umgebungsgeräusche spürbar gedämpft. Das trägt einerseits zur Geräuschisolierung bei, sorgt andererseits aber auch dafür, dass der Transparenzmodus später eine wichtige Rolle spielt. Wer den Kopfhörer im Büro trägt, bekommt durch die Polster schon eine gewisse akustische Abschirmung. Das kann angenehm sein, wenn man konzentriert arbeiten möchte, kann aber auch dazu führen, dass man Kollegen oder Durchsagen schneller übersieht.

Sehr praktisch ist die Trageerkennung. Nimmt man den Kopfhörer ab, pausiert die Wiedergabe. Setzt man ihn wieder auf, läuft die Musik oder der Podcast weiter. Das klingt nach einer kleinen Komfortfunktion, fühlt sich im Alltag aber schnell selbstverständlich an. Besonders beim Arbeiten ist das angenehm, wenn man kurz angesprochen wird oder den Kopfhörer für einen Moment abnimmt. Dass sich die Trageerkennung in der App kalibrieren lässt, ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Dadurch arbeitet sie zuverlässiger und wirkt nicht wie ein halbherzig integriertes Extra.

Insgesamt ist der Space 2 ein Kopfhörer, den man ohne große Eingewöhnung lange tragen kann. Er ist nicht ultraluxuriös gepolstert und nicht so edel wie manche Premium Konkurrenz, aber er erfüllt die wichtigste Aufgabe sehr gut: Er verschwindet im Alltag weitgehend aus der Wahrnehmung. Und genau das ist bei einem Alltagskopfhörer ein großes Kompliment.

Warum echte Knöpfe manchmal besser sind

Soundcore setzt beim Space 2 auf physische Tasten. Das wirkt auf den ersten Blick vielleicht weniger modern als eine große Touchfläche, ist im Alltag aber oft die bessere Entscheidung. Gerade unterwegs, im Winter, mit feuchten Fingern oder beim schnellen Griff an den Kopfhörer sind echte Tasten verlässlicher. Man spürt, was man drückt, bekommt ein direktes Feedback und löst nicht versehentlich Aktionen aus, nur weil man die Ohrmuschel kurz berührt.

Die wichtigsten Bedienelemente sitzen gut erreichbar an den Ohrmuscheln. Über die Tasten lassen sich Wiedergabe, Lautstärke, Titelsprung, Anrufe und Geräuschmodi steuern. Nach kurzer Eingewöhnung findet man die Tasten blind. Das ist wichtig, weil niemand im Alltag jedes Mal den Kopfhörer abnehmen möchte, nur um die Lautstärke zu ändern oder ANC zu aktivieren. Die Tasten haben einen ordentlichen Druckpunkt, wirken aber nicht ganz so hochwertig wie bei teureren Modellen. Teilweise könnten sie einen Tick direkter reagieren, besonders wenn man schnell mehrere Eingaben hintereinander macht.

Soundcore Space 2Die Bedienlogik ist grundsätzlich verständlich. Lauter und leiser, Play und Pause, ANC und Transparenzmodus: Das erschließt sich schnell. Wer den Kopfhörer erstmals nutzt, sollte trotzdem einmal in die App schauen, weil dort einige Funktionen angepasst oder erklärt werden. Ganz frei ist die Belegung allerdings nicht. Soundcore erlaubt gewisse Anpassungen, aber nicht in dem Umfang, den manche Nutzer vielleicht erwarten. Wer seine Kopfhörersteuerung sehr individuell konfigurieren möchte, stößt hier schneller an Grenzen.

Dass Soundcore keine Touchsteuerung integriert, kann man je nach Geschmack unterschiedlich bewerten. Touchflächen wirken eleganter und bieten manchmal mehr Gesten, etwa Wischen für Lautstärke oder längeres Halten für Assistenten. Gleichzeitig sind sie anfälliger für Fehlbedienungen, besonders bei Mützen, Kapuzen oder wenn man den Kopfhörer nur kurz richtet. Beim Space 2 passt die klassische Tastenlösung gut zum Charakter des Produkts. Der Kopfhörer will im Alltag zuverlässig funktionieren, nicht mit spektakulären Gesten beeindrucken.

Auch bei Telefonaten ist die Bedienung unkompliziert. Anrufe lassen sich direkt am Kopfhörer annehmen oder beenden. Sprachassistenten können ebenfalls genutzt werden. Das alles funktioniert ohne große Überraschungen. Insgesamt ist die Bedienung nicht perfekt, aber robust und logisch. Genau das ist bei einem Kopfhörer für Pendler, Büro und Reisen wichtiger als ein besonders futuristisches Konzept.

Soundcore holt das Maximum aus der App

Die Soundcore App ist ein zentraler Bestandteil des Space 2. Ohne App funktioniert der Kopfhörer zwar problemlos, aber wer ihn nur so nutzt, verschenkt einiges. Soundcore gehört seit Jahren zu den Herstellern, die ihre günstigeren Audioprodukte mit erstaunlich umfangreicher Software ausstatten. Beim Space 2 merkt man das besonders deutlich. Die App ist übersichtlich aufgebaut, reagiert flott und bietet viele Einstellungen, ohne komplett überladen zu wirken.

Soundcore Space 2Der wichtigste Bereich ist der Klang. Soundcore integriert einen Equalizer mit acht Bändern sowie zahlreiche Klangprofile. Damit lässt sich der Sound deutlich anpassen. Das ist auch nötig, denn das Standardprofil ist nicht schlecht, aber nicht unbedingt die beste Version dieses Kopfhörers. Je nach Musikgeschmack kann es etwas zurückhaltend, etwas basslastig oder nicht ganz ausgewogen wirken. Mit dem Equalizer lässt sich das gut korrigieren. Wer mehr Druck möchte, bekommt ihn. Wer Stimmen etwas nach vorne holen will, kann das ebenfalls. Wer den Bass zähmen möchte, findet auch dafür die passenden Werkzeuge.

Besonders interessant ist Hear ID. Dabei wird ein personalisiertes Klangprofil erstellt, das sich an den eigenen Hörgewohnheiten orientiert. Solche Funktionen klingen manchmal nach Marketing, können beim Space 2 aber tatsächlich einen Unterschied machen. Der Klang wirkt nach der Anpassung oft stimmiger und besser auf den eigenen Geschmack zugeschnitten. Natürlich ersetzt das keine professionelle Einmessung, aber für einen Consumer Kopfhörer in dieser Preisklasse ist die Funktion sinnvoll und gut umgesetzt.

Dazu kommen weitere Komfortfunktionen. Die App zeigt den Akkustand, erlaubt Einstellungen zur Trageerkennung, verwaltet Multipoint Verbindungen und bietet Optionen für Sprachansagen und Geräuschmodi. Auch ein Gehörschutz ist integriert, inklusive regelbarer Maximallautstärke und Dezibel Anzeige. Gerade für Nutzer, die lange und häufig Musik hören, ist das eine willkommene Funktion. Sie erinnert daran, dass guter Klang nicht automatisch laut sein muss.


Etwas experimenteller sind die KI Funktionen. Der Space 2 bietet Zugriff auf einen KI Assistenten und Übersetzungsfunktionen. Das zeigt, wohin sich viele Kopfhörer künftig entwickeln könnten. Trotzdem sollte man diese Funktionen aktuell eher als Bonus sehen und nicht als Kaufgrund. Der eigentliche Mehrwert des Space 2 liegt weiterhin in Klang, ANC, Akku und Komfort. Die App macht den Kopfhörer aber insgesamt deutlich stärker, weil sie viele Schwächen abfedert und den Nutzer sehr viel einstellen lässt.

Bluetooth 6.1 trifft LDAC und Multipoint

Technisch zeigt sich der Space 2 modern. Mit Bluetooth 6.1 ist der Kopfhörer auf einem aktuellen Stand und bietet eine stabile Verbindung im Alltag. Verbindungsabbrüche oder störende Aussetzer sind bei normaler Nutzung kein großes Thema. Ob am Smartphone, Tablet oder Laptop: Das Pairing funktioniert unkompliziert, und nach der ersten Einrichtung verbindet sich der Kopfhörer schnell wieder mit bekannten Geräten.

Besonders erfreulich ist die Unterstützung von SBC, AAC und LDAC. SBC ist der Basiscodex, AAC ist vor allem für iPhone Nutzer relevant, und LDAC ist für Android Nutzer interessant, die möglichst viel aus der kabellosen Übertragung herausholen möchten. LDAC kann eine höhere Datenrate übertragen und sorgt bei gutem Ausgangsmaterial und passenden Geräten für etwas mehr Feinzeichnung. Der Unterschied ist nicht immer dramatisch, aber hörbar, wenn man aufmerksam hört. Der Klang wirkt mit LDAC etwas sauberer, luftiger und weniger komprimiert.

Allerdings hat LDAC auch Nachteile. Der Energieverbrauch steigt, die Verbindung kann in schwierigen Umgebungen empfindlicher sein, und nicht alle Funktionen lassen sich gleichzeitig nutzen. Wer maximale Akkulaufzeit möchte, bleibt möglicherweise bei AAC oder SBC. Wer die beste Klangqualität sucht und ein kompatibles Android Gerät besitzt, sollte LDAC aber unbedingt ausprobieren.

Soundcore Space 2Multipoint ist ein sehr wichtiger Alltagsvorteil. Der Space 2 kann mit zwei Geräten gleichzeitig verbunden sein. Das klingt unspektakulär, macht aber im Alltag einen riesigen Unterschied. Man kann am Laptop Musik hören oder in einem Video hängen und trotzdem einen Anruf am Smartphone annehmen. Danach springt der Kopfhörer wieder zurück. Für Homeoffice, Uni, Büro und mobiles Arbeiten ist das enorm praktisch. Die Umsetzung funktioniert insgesamt zuverlässig, auch wenn wie bei fast allen Multipoint Lösungen gelegentlich ein kurzer Moment vergeht, bis der Wechsel sauber erfolgt.

Nicht vollständig ist die Codec Ausstattung. aptX fehlt. Wer also speziell auf aptX Adaptive oder aptX Lossless Wert legt, wird hier nicht bedient. Auch Bluetooth LE Audio und Auracast sind nicht an Bord. Für die breite Zielgruppe dürfte das verschmerzbar sein, aber es zeigt, dass Soundcore trotz moderner Bluetooth Version nicht alle Zukunftsstandards integriert hat. In dieser Preisklasse ist das kein harter Kritikpunkt, aber erwähnenswert.

Unterm Strich liefert der Space 2 bei Verbindung und Codecs mehr, als man für 129,99 Euro zwingend erwarten würde. Vor allem LDAC und Multipoint heben ihn klar von vielen einfachen ANC Kopfhörern ab.

Bass mit Muskeln, Stimmen mit Klarheit

Der Klang ist einer der Bereiche, in denen der Space 2 am stärksten punktet, allerdings mit einer wichtigen Einschränkung: Man sollte sich ein paar Minuten Zeit für die App nehmen. Ab Werk klingt der Kopfhörer ordentlich, aber nicht perfekt ausbalanciert. Je nach gewähltem Profil kann der Bass recht kräftig auftreten, während die oberen Mitten und Höhen etwas vorsichtiger bleiben. Das ergibt einen angenehmen, warmen und massentauglichen Sound, aber nicht unbedingt die neutralste Abstimmung.

Soundcore verbaut 40 mm Doppelmembran Treiber mit einer Materialkombination aus Seide und Metallkeramik. In der Praxis liefert der Space 2 damit einen kräftigen, vollen und angenehm kontrollierten Klang. Der Bass reicht tief hinunter und gibt elektronischer Musik, Hip Hop, Pop und modernen Produktionen spürbar Fundament. Er ist nicht nur laut, sondern meistens auch recht sauber. Trotzdem kann er je nach Track und Profil etwas dominant werden. Wer bassarme, analytische Kopfhörer bevorzugt, muss mit dem Equalizer nachjustieren.

Die Mitten sind für diese Preisklasse erfreulich sauber. Stimmen wirken verständlich und ausreichend präsent. Podcasts, Hörbücher und Videos machen dadurch Spaß, weil Sprache nicht im Bass untergeht. Bei komplexeren Musikstücken zeigt sich allerdings, dass der Space 2 kein echter High End Kopfhörer ist. Sehr dichte Arrangements werden nicht so fein aufgelöst wie bei teureren Modellen. Instrumente lassen sich gut unterscheiden, aber die letzte Trennschärfe und Tiefe fehlen. Für den Preis ist das völlig in Ordnung, sollte aber realistisch eingeordnet werden.

Die Höhen sind eher auf der sicheren Seite abgestimmt. Das bedeutet: Der Space 2 nervt selten mit scharfen S Lauten oder übertriebener Brillanz. Das macht ihn langzeittauglich, nimmt manchen Aufnahmen aber auch etwas Glanz. Wer sehr luftige, funkelnde Höhen liebt, wird eventuell etwas mehr Offenheit vermissen. Über den Equalizer lässt sich das teilweise verbessern, ohne dass der Kopfhörer sofort unangenehm wird.

Die räumliche Darstellung ist ordentlich. Der Space 2 klingt nicht eingeengt oder dumpf, sondern bietet eine solide Bühne für einen geschlossenen Bluetooth Kopfhörer. Natürlich darf man keine offene HiFi Bühne erwarten, aber Filme, Serien und Musik wirken ausreichend breit. Besonders bei LDAC und einem angepassten Klangprofil spielt der Kopfhörer hörbar erwachsener, als es sein Preis vermuten lässt.

Der größte Vorteil ist die Wandelbarkeit. Mit Hear ID oder einem eigenen Equalizer Profil kann der Space 2 deutlich besser klingen als im Auslieferungszustand. Genau dadurch wird er interessant. Er zwingt einem keinen völlig starren Sound auf, sondern lässt genug Spielraum. Wer gerne experimentiert, kann ihn stärker in Richtung Bassspaß, Sprachklarheit oder ausgewogenen Alltagssound bringen.

Im Ergebnis ist der Space 2 kein neutraler Studiokopfhörer, aber ein sehr guter Alltagskopfhörer. Er klingt spaßig, voll, kräftig und nach etwas Feintuning erstaunlich ausgewogen. Für Musikstreaming, Videos, Podcasts, Gaming am Smartphone oder Serien am Tablet reicht das mehr als aus. In seiner Preisklasse gehört der Klang klar zu den stärkeren Argumenten.

3D Sound als Kino Modus für zwischendurch

Der 3D Sound ist eine Funktion, die Soundcore sichtbar bewirbt, die im Alltag aber nicht für jeden gleich wichtig sein wird. Grundsätzlich erzeugt der Modus ein breiteres, räumlicheres Klangbild. Besonders bei Filmen, Serien und manchen Spielen kann das tatsächlich interessant sein. Stimmen stehen etwas anders im Raum, Effekte wirken weiter außen, und insgesamt entsteht ein etwas immersiverer Eindruck.

Bei Musik ist der Nutzen stärker vom Material abhängig. Manche Songs profitieren von der zusätzlichen Weite, vor allem wenn sie ohnehin luftig produziert sind. Andere Stücke wirken dagegen weniger direkt oder bekommen einen leichten künstlichen Charakter. Der Effekt kann dann so wirken, als würde eine zusätzliche Raumebene über die Musik gelegt. Das ist kurz beeindruckend, aber nicht immer natürlicher oder besser.

Kritisch ist auch, dass der 3D Sound nicht gleichzeitig mit allen Klangfunktionen nutzbar ist. 3D Sound lässt sich nicht zusammen mit LDAC und nicht zusammen mit der normalen Klangregelung verwenden. Damit muss man sich entscheiden. Will man maximale Klangqualität über LDAC und ein eigenes Equalizer Profil, oder möchte man den räumlichen Effekt? Für Musik würde ich meist die klassische Klangoptimierung bevorzugen. Für Filme oder Serien kann der 3D Modus dagegen durchaus Spaß machen.

Der Space 2 macht hier also nichts falsch, aber die Funktion ist eher ein Extra als ein Muss. Sie erweitert den Kopfhörer um eine zusätzliche Spielerei, ersetzt aber keine wirklich hochwertige räumliche Audiowiedergabe. Wer gerne ausprobiert, wird damit Freude haben. Wer einfach den besten Klang möchte, bleibt vermutlich beim normalen Modus mit eigenem Equalizer.

ANC gegen Alltag, nicht gegen die Welt

Das aktive Noise Cancelling des Space 2 ist gut, vor allem gemessen am Preis. Es reduziert tieffrequente und gleichmäßige Geräusche deutlich. Genau solche Geräusche begegnen einem im Alltag ständig: Motorbrummen, Lüfter, Klimaanlagen, Bahnrauschen, Straßenverkehr oder das monotone Summen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Hier macht der Space 2 seine Sache überzeugend. Aktiviert man ANC, wird die Umgebung spürbar leiser, und Musik oder Podcasts müssen nicht mehr so laut abgespielt werden.

Besonders beim Pendeln ist das ein großer Vorteil. In der U Bahn, im Zug oder im Bus schafft der Kopfhörer eine deutlich ruhigere Atmosphäre. Er schneidet die Außenwelt nicht komplett ab, aber er nimmt ihr viel von ihrer Nervigkeit. Das reicht oft schon, um entspannter zu hören oder konzentrierter zu arbeiten. Auch im Büro hilft das ANC gegen Lüfter, Gespräche im Hintergrund oder allgemeines Raumrauschen, wobei Stimmen nicht vollständig verschwinden.

Soundcore Space 2Genau dort zeigt sich die Grenze des Systems. Gegen unregelmäßige Geräusche, helle Stimmen, Tastaturklappern oder plötzliche Geräuschspitzen arbeitet das ANC weniger effektiv. Gespräche werden gedämpft, aber nicht ausgelöscht. Wer absolute Ruhe erwartet, wird enttäuscht. Premium Kopfhörer schaffen in solchen Situationen noch einmal mehr Isolation und wirken insgesamt souveräner. Der Space 2 bleibt darunter, aber das ist bei seinem Preis erwartbar.

Angenehm ist, dass das ANC keinen starken Druck auf den Ohren erzeugt. Manche Kopfhörer vermitteln bei aktivierter Geräuschunterdrückung ein unangenehmes Gefühl, fast wie ein leichter Unterdruck. Beim Space 2 bleibt das relativ entspannt. Dadurch kann man ANC auch länger eingeschaltet lassen, ohne dass es stört. Das ist für den Alltag wichtiger als maximale Laborwerte.

Etwas schade ist die eingeschränkte manuelle Kontrolle. Soundcore setzt stark auf automatische Anpassung, bietet aber nicht die feine Abstufung, die manche Nutzer mögen. Wer ANC gerne exakt in mehreren Stufen regelt, wird hier etwas vermissen. Im Alltag funktioniert die Automatik zwar meistens ordentlich, aber mehr Kontrolle hätte dem Kopfhörer gutgetan.

Insgesamt ist das Noise Cancelling ein klarer Pluspunkt. Es ist nicht auf dem Niveau der besten Flaggschiffe, aber stark genug, um den Space 2 als echten ANC Kopfhörer ernst zu nehmen. Für Pendler, Büro und Reisen reicht die Leistung absolut aus.

Transparenzmodus mit Luft nach oben

Der Transparenzmodus ist beim Space 2 nützlich, aber nicht ganz so überzeugend wie das Noise Cancelling. Die Funktion soll Außengeräusche über die Mikrofone einspielen, damit man Durchsagen, Gespräche oder Verkehr wahrnehmen kann, ohne den Kopfhörer abzunehmen. Das funktioniert grundsätzlich gut. Wenn Musik pausiert ist oder leise läuft, lassen sich Stimmen und Umgebungsgeräusche ausreichend verstehen. Für kurze Gespräche im Büro, eine Ansage am Bahnhof oder den schnellen Austausch an der Kasse reicht das aus.

Allerdings klingt der Transparenzmodus nicht völlig natürlich. Es bleibt ein leicht technischer Eindruck, und je nach Umgebung ist ein hörbares Grundrauschen wahrnehmbar. Das fällt besonders in ruhigeren Momenten auf. Bei teureren Kopfhörern wirkt der Transparenzmodus oft offener und realistischer, fast so, als hätte man den Kopfhörer gar nicht auf. So weit kommt der Space 2 nicht. Man merkt klar, dass Außengeräusche elektronisch verstärkt werden.

Ein weiterer Punkt ist die Intensität. Da die Ohrpolster des Space 2 passiv recht gut abdichten, muss der Transparenzmodus einiges leisten, um die Umgebung wieder natürlich hörbar zu machen. Das gelingt nur teilweise. Bei laufender Musik könnten Stimmen noch stärker nach vorne geholt werden. Wer mit Kopfhörer Gespräche führen möchte, wird die Wiedergabe meistens pausieren müssen. Für kurze Situationen ist das okay, für dauerhaftes Mithören der Umgebung weniger ideal.

Auch hier wäre eine feinere Regelung wünschenswert. Mehrere Intensitätsstufen oder ein Fokus auf Stimmen könnten den Modus deutlich aufwerten. So bleibt er ein praktisches Werkzeug, aber keine Premium Funktion. Im Alltag reicht das für viele Situationen, aber es ist einer der Bereiche, in denen der Preis des Kopfhörers spürbar wird.

Telefonieren klappt, Sturm eher weniger

Für Telefonate und Sprachaufnahmen nutzt der Space 2 drei KI unterstützte Mikrofone. In ruhiger Umgebung ist die Sprachqualität überzeugend. Stimmen werden klar und verständlich übertragen, die Lautstärke passt, und für normale Telefonate, Videocalls oder Sprachnachrichten gibt es wenig zu kritisieren. Gerade im Homeoffice oder am Schreibtisch macht der Kopfhörer eine gute Figur. Man kann problemlos an Meetings teilnehmen, ohne sofort zu einem separaten Mikrofon greifen zu müssen.

Interessanter wird es bei Hintergrundgeräuschen. Hier versucht die KI Filterung, Störgeräusche zu reduzieren und die Stimme im Vordergrund zu halten. Das funktioniert in vielen Situationen ordentlich. Leichtes Straßenrauschen, Raumgeräusche oder Stimmen im Hintergrund werden gedämpft. Komplett verschwinden sie nicht, aber sie treten weniger störend auf. Für kurze Anrufe unterwegs reicht das absolut.

Schwieriger wird es bei Wind. Das ist allerdings bei vielen Over Ear Kopfhörern ein Problem. Der Space 2 kann Windgeräusche zwar reduzieren, aber dabei leidet die eigene Stimme. Sie klingt dann weniger natürlich, etwas dünner oder verwaschener. Wer häufig draußen telefoniert, während es windig ist, sollte das im Hinterkopf behalten. Für gelegentliche Telefonate ist die Leistung gut, für berufliche Dauertelefonierer im Freien gibt es bessere Lösungen.

Die Mikrofone sind also solide, aber nicht außergewöhnlich. Positiv ist vor allem, dass die Sprachqualität in normalen Umgebungen klar verbessert wirkt und nicht wie ein nachträglicher Pflichtpunkt behandelt wird. Soundcore hat hier sichtbar investiert. Gleichzeitig bleibt der Space 2 ein Kopfhörer mit Telefoniefunktion und kein Headset für professionelle Calls.

Laufzeit satt für Pendler und Reisende

Die Akkulaufzeit ist einer der stärksten Punkte des Space 2. Soundcore gibt bis zu 70 Stunden Wiedergabe ohne ANCund bis zu 50 Stunden mit ANC an. Das sind Werte, die im Alltag enorm komfortabel sind. Selbst wenn man diese Angaben nicht immer exakt erreicht, bleibt genug Reserve, um den Kopfhörer mehrere Tage oder sogar Wochen zu nutzen, ohne ständig laden zu müssen.

Gerade bei einem Alltagskopfhörer ist das wichtiger, als man zunächst denkt. Viele Nutzer laden ihr Smartphone täglich, ihre Smartwatch alle paar Tage und möchten sich nicht auch noch permanent um den Kopfhörer kümmern. Beim Space 2 kann man sehr entspannt bleiben. Wer täglich zwei bis drei Stunden Musik hört, kommt mit einer Ladung sehr lange aus. Auch eine längere Reise ist problemlos möglich, ohne dass man ständig nach einer Steckdose sucht.

Soundcore Space 2Mit aktivem ANC sinkt die Laufzeit, bleibt aber weiterhin stark. Bis zu 50 Stunden mit Geräuschunterdrückung sind für Pendler und Reisende mehr als ausreichend. Nutzt man LDAC, 3D Sound oder viele App Funktionen, reduziert sich die Laufzeit zusätzlich. Trotzdem bleibt der Space 2 insgesamt ein echter Dauerläufer. Hier spielt Soundcore seine Erfahrung mit effizienten Akkulösungen klar aus.

Sehr praktisch ist die Schnellladefunktion. Fünf Minuten Laden liefern je nach Nutzung rund vier bis sechs Stunden Wiedergabe. Das ist im Alltag extrem hilfreich. Wenn man morgens merkt, dass der Akku fast leer ist, reicht eine kurze Ladepause, um durch den Weg zur Arbeit oder einen halben Tag zu kommen. Eine vollständige Ladung dauert ungefähr 95 Minuten bis rund zwei Stunden, je nach Ladegerät und Restkapazität.

Geladen wird per USB C. Das ist selbstverständlich, aber trotzdem wichtig. Weniger schön ist, dass der USB C Anschluss nur zum Laden dient. Audio über USB C ist nicht möglich. Wer kabelgebunden hören möchte, muss den 3,5 mm Anschluss nutzen. Das ist kein großes Problem, weil ein Klinkenanschluss vorhanden ist, aber USB C Audio wäre eine moderne Ergänzung gewesen.

Insgesamt ist der Akku ein echtes Kaufargument. Der Space 2 gehört zu den Kopfhörern, bei denen man im Alltag selten über Energie nachdenkt. Genau das macht ihn angenehm unkompliziert.

Die Klinke lebt!

Dass der Space 2 noch einen 3,5 mm Klinkenanschluss besitzt, ist ein klarer Vorteil. Viele Hersteller streichen diese Möglichkeit zunehmend, obwohl sie im Alltag weiterhin sinnvoll ist. Kabelbetrieb ist praktisch im Flugzeug, an älteren Geräten, an manchen Monitoren, an Controllern oder überall dort, wo Bluetooth nicht gewünscht oder nicht verfügbar ist. Auch wer Latenz möglichst gering halten möchte, profitiert davon.

Besonders gut ist, dass der Space 2 kabelgebunden nicht nur als einfache Notlösung funktioniert. Er kann passiv genutzt werden, wenn der Akku leer ist. Dann spielt er zwar ohne aktive Elektronik, aber immerhin weiter. Ist der Akku noch geladen, lassen sich ANC und Transparenzmodus auch im Kabelbetrieb verwenden. Das ist sehr praktisch, weil man zum Beispiel im Flugzeug per Kabel schauen und trotzdem die Geräuschunterdrückung nutzen kann.

Soundcore Space 2Klanglich ist der Kabelbetrieb ordentlich. Er ersetzt nicht automatisch eine hochwertige kabelgebundene HiFi Lösung, aber er erweitert die Einsatzmöglichkeiten deutlich. Gerade bei einem Kopfhörer, der als Reisebegleiter gedacht ist, sollte ein solcher Anschluss eigentlich selbstverständlich sein. Dass Soundcore ihn integriert, ist daher ein Pluspunkt.

Ein kleiner Kritikpunkt bleibt: Das beiliegende Kabel ist funktional, aber nicht besonders hochwertig. Für gelegentliche Nutzung reicht es völlig aus, wer sehr häufig kabelgebunden hört, wird eventuell zu einem besseren Kabel greifen wollen. Trotzdem ist die Grundidee richtig. Der Space 2 ist nicht nur ein Bluetooth Kopfhörer, sondern bleibt auch dann nutzbar, wenn Funk gerade nicht ideal ist.

Übersetzen per Kopfhörer bleibt Zukunftsmusik

Soundcore versucht beim Space 2, den Kopfhörer auch über klassische Audiofunktionen hinaus moderner wirken zu lassen. Dazu gehören KI Funktionen, ein Assistent und eine Übersetzungsfunktion für über 100 Sprachen. Das klingt erst einmal beeindruckend und passt zum aktuellen Trend, nahezu jedes technische Produkt mit KI Funktionen auszustatten.

In der Praxis sollte man die Erwartungen aber realistisch halten. Die Übersetzungsfunktion kann Sprache erkennen, transkribieren, übersetzen und wiedergeben. Für einfache Sätze, kurze Rückfragen oder typische Reisesituationen kann das nützlich sein. Wer etwa im Urlaub eine kurze Information verstehen oder eine einfache Aussage übersetzen lassen möchte, bekommt damit ein interessantes Werkzeug. Für flüssige Unterhaltungen ersetzt es aber keinen echten Dolmetscher und auch keine perfekt integrierte Übersetzungsplattform.

Es gibt Verzögerungen, und die Übersetzungen sind nicht immer fehlerfrei. Das ist bei solchen Funktionen grundsätzlich normal, sollte aber klar eingeordnet werden. Komplexe Sätze, Dialekte, schnelle Sprecher oder laute Umgebungen können die Ergebnisse verschlechtern. Dazu kommt, dass eine Registrierung erforderlich ist. Nicht jeder Nutzer wird Lust haben, für eine Zusatzfunktion ein Konto zu erstellen oder weitere Dienste einzubinden.

Der KI Assistent Anka ist ebenfalls eher ein Bonus als ein zentraler Bestandteil. Er kann bestimmte Fragen beantworten oder Funktionen unterstützen, wirkt aber nicht so tief integriert, dass man den Kopfhörer deswegen kaufen würde. Spannend ist die Richtung dennoch. Kopfhörer werden künftig vermutlich stärker zu persönlichen Audioassistenten, die nicht nur Musik wiedergeben, sondern auch übersetzen, zusammenfassen, filtern und kontextbezogen reagieren.

Beim Space 2 sind diese Funktionen ein nettes Extra für Technikinteressierte. Sie zeigen, dass Soundcore experimentiert und den Kopfhörer über reine Standardfunktionen hinaus erweitern möchte. Kaufentscheidend bleiben aber Klang, Akku, ANC und Komfort.

Ein Kopfhörer, der einfach mitläuft

Im Alltag zeigt der Space 2, warum er so interessant ist. Er fühlt sich nicht wie ein Kopfhörer an, der nur über den Preis kommt. Vielmehr entsteht schnell der Eindruck eines sehr vielseitigen Begleiters, der in vielen Situationen zuverlässig funktioniert. Morgens in der Bahn reduziert das ANC den Lärm ausreichend stark, am Schreibtisch sitzt der Kopfhörer bequem, beim Spaziergang bleiben Podcasts klar verständlich, und abends auf dem Sofa reicht der Klang locker für Serien oder Musikstreaming.

Besonders angenehm ist die Kombination aus geringem Gewicht, langer Akkulaufzeit und unkomplizierter Bedienung. Man muss den Space 2 nicht ständig verwalten. Er verbindet sich schnell, hält lange durch und lässt sich direkt am Kopfhörer steuern. Multipoint sorgt dafür, dass der Wechsel zwischen Smartphone und Laptop weniger nervt. Die Trageerkennung macht Pausen komfortabler. Der Equalizer hilft, den Klang an die eigenen Vorlieben anzupassen. Genau solche Dinge sorgen dafür, dass ein Kopfhörer nicht nur im Test gut wirkt, sondern tatsächlich gerne genutzt wird.

Soundcore Space 2Natürlich gibt es auch im Alltag Momente, in denen die Grenzen sichtbar werden. Wer in einer sehr lauten Umgebung absolute Stille erwartet, wird merken, dass teurere ANC Modelle souveräner arbeiten. Wer im Transparenzmodus möglichst natürlich mit Menschen sprechen möchte, wird das leichte Rauschen und die technische Wiedergabe bemerken. Wer bei Wind telefoniert, bekommt keine perfekte Sprachqualität. Und wer den Kopfhörer ohne App nutzt, bekommt nicht den bestmöglichen Klang.

Trotzdem überwiegt das Positive klar. Der Space 2 ist ein Kopfhörer für echte Nutzung, nicht nur für Datenblätter. Er ist bequem genug für lange Sessions, robust genug für den Rucksack, ausdauernd genug für Reisen und flexibel genug für verschiedene Geräte. Dazu kommt, dass er sich preislich in einem Bereich bewegt, in dem man Schwächen eher verzeihen kann, solange die Kernfunktionen stimmen. Und genau das tun sie.

Der größte Vorteil ist vielleicht seine Unaufgeregtheit. Der Space 2 versucht nicht, ein Statussymbol zu sein. Er will kein Luxusprodukt ersetzen, sondern möglichst viel Alltag für vergleichsweise wenig Geld bieten. Das gelingt ihm sehr gut. Nach ein paar Tagen nutzt man ihn einfach, ohne ständig darüber nachzudenken. Das ist oft das beste Zeichen für ein gelungenes Produkt.

Der richtige Kopfhörer für Preisbewusste

Der Soundcore Space 2 eignet sich vor allem für Nutzer, die einen modernen Over Ear Kopfhörer mit starkem Preis Leistungs Verhältnis suchen. Wer regelmäßig pendelt, viel im Homeoffice arbeitet, häufig zwischen Smartphone und Laptop wechselt oder einfach einen bequemen Kopfhörer für Musik, Podcasts und Videos möchte, bekommt hier ein sehr rundes Paket.

Besonders spannend ist der Space 2 für Android Nutzer, weil sie von LDAC profitieren können. In Kombination mit einem angepassten Equalizer Profil holt man klanglich viel aus dem Kopfhörer heraus. Aber auch iPhone Nutzer bekommen mit AAC, langer Akkulaufzeit, guter App und solider Geräuschunterdrückung ein überzeugendes Gesamtpaket. Der Kopfhörer ist also nicht auf eine bestimmte Plattform festgelegt.

Auch für Reisende ist der Space 2 attraktiv. Die lange Akkulaufzeit, das faltbare Design, ANC und der Klinkenanschluss passen sehr gut zu Bahn, Flugzeug und Hotelzimmer. Ein Hardcase fehlt zwar, aber grundsätzlich bringt der Kopfhörer viele Eigenschaften mit, die unterwegs wichtig sind.

Weniger geeignet ist der Space 2 für Nutzer, die kompromissloses Premium ANC erwarten. Wer häufig fliegt und maximale Ruhe sucht, wird bei deutlich teureren Modellen mehr Leistung finden. Auch audiophile Nutzer mit Wunsch nach neutralem Referenzklang werden nicht vollständig glücklich. Der Space 2 ist eher spaßig und alltagstauglich abgestimmt als analytisch und streng neutral. Für professionelle Telefonie im Freien ist er ebenfalls nicht die erste Wahl.

Für die breite Zielgruppe trifft Soundcore aber genau den richtigen Punkt. Der Space 2 ist ein Kopfhörer für Menschen, die viel Ausstattung, guten Klang, lange Laufzeit und hohen Komfort möchten, ohne dafür Premiumpreise zu zahlen. Er ist kein Spezialist, sondern ein sehr guter Generalist.

Fazit: Nicht perfekt, aber verdammt komplett

Der Soundcore Space 2 ist einer dieser Kopfhörer, die im Test vor allem durch ihr Gesamtpaket überzeugen. Er hat keine einzelne Eigenschaft, mit der er die komplette Premiumklasse erschüttert. Das ANC ist gut, aber nicht überragend. Der Transparenzmodus ist praktisch, aber nicht besonders natürlich. Die Telefonie ist in ruhiger Umgebung stark, bei Wind jedoch nur durchschnittlich. Der 3D Sound ist nett, aber nicht zwingend. Und auch der Klang braucht etwas Feintuning, um wirklich zu zeigen, was in den Treibern steckt.

Trotzdem ist der Space 2 ein sehr überzeugender Kopfhörer. Denn die Summe seiner Stärken ist beachtlich. Er bietet bis zu 70 Stunden Akkulaufzeit, bis zu 50 Stunden mit ANC, Bluetooth 6.1, LDAC, Multipoint, Trageerkennung, 3,5 mm Kabelbetrieb, einen umfangreichen Equalizer, Hear ID, solide Mikrofone und einen hohen Tragekomfort. Das alles steckt in einem faltbaren Over Ear, der mit 129,99 Euro fair bepreist ist.

Soundcore Space 2Besonders stark wird der Space 2, wenn man ihn nicht nur als günstigen ANC Kopfhörer betrachtet, sondern als kompletten Alltagsbegleiter. Genau dort spielt er seine Stärken aus. Er ist bequem, unkompliziert, ausdauernd und klanglich nach Anpassung richtig gut. Kleine Schwächen gibt es, aber sie wirken angesichts des Preises akzeptabel und stören den positiven Gesamteindruck kaum.

Wer das beste ANC auf dem Markt sucht, muss mehr Geld ausgeben. Wer den natürlichsten Transparenzmodus oder perfekte Telefonie bei Wind erwartet, ebenfalls. Wer aber einen modernen, vielseitigen und angenehm erwachsenen Kopfhörer für deutlich unter 150 Euro sucht, findet im Soundcore Space 2 eine der spannendsten Optionen seiner Klasse.

Der Space 2 ist nicht perfekt. Aber er ist ehrlich stark. Und gerade deshalb dürfte er für viele Nutzer der vernünftigere Kauf sein als so manches deutlich teurere Modell.

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Test

Soundcore Space 2

8.6 Punkte

Der Soundcore Space 2 überzeugt mit starkem Akku, gutem Klang nach App Feintuning, LDAC, Multipoint und hohem Komfort. ANC und Transparenzmodus sind nicht auf Premium Niveau, für 129,99 Euro ist das Gesamtpaket aber erstaunlich rund.

PROS

  • Sehr lange Akkulaufzeit
  • Guter Klang nach App Anpassung
  • Hoher Tragekomfort
  • Umfangreiche Soundcore-App
  • Starkes Preis Leistungs Verhältnis
  • Klinkenanschluss!

CONS

  • ANC mit Luft nach oben
  • Transparenzmodus mit hörbarem Grundrauschen
  • Telefonie anfällig für Windgeräusche
  • kein aptX; kein USB-C Audio

Fazit

  • Klang 0
  • Noise-Cancelling 0
  • Tragekomfort 0
  • Bedienung & App 0
  • Akkulaufzeit 0
Tags: AnkerKopfhörerreviewsoundcoreSpace 2TestWireless
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