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Mehr Speicher, mehr Solarleistung, mehr Unabhängigkeit: Anker SOLIX präsentiert die Solarbank 4 Pro

Mit 5.000 Watt Solareingang, 5 kWh Basisspeicher, bis zu 30 kWh Ausbaukapazität und 2.500 Watt Leistungsabgabe zielt Anker SOLIX auf deutlich anspruchsvollere Haushaltslösungen.

Markus Lugert von Markus Lugert
12. Mai 2026
in News
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Anker SOLIX Solarbank 4 Pro
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Anker SOLIX erweitert sein Portfolio für private Solarstromspeicher und stellt mit der Solarbank 4 E5000 Pro ein deutlich leistungsstärkeres System für Haushalte vor. Das neue Modell richtet sich an Nutzerinnen und Nutzer, die ihr Balkonkraftwerk oder ihre kompakte Solaranlage nicht nur um einen Speicher ergänzen, sondern den Eigenverbrauch spürbar erhöhen und sich zugleich mehr Flexibilität für wachsende Energiebedürfnisse sichern möchten.

Im Vergleich zu klassischen Plug in Lösungen fällt die Solarbank 4 Pro deutlich ambitionierter aus. Sie bietet eine Solareingangsleistung von bis zu 5.000 Watt, eine integrierte Speicherkapazität von 5.000 Wh und lässt sich modular auf bis zu 30 kWh ausbauen. Damit bewegt sich das System bereits näher an kompakten Heimspeicherlösungen als an typischen Balkonstromspeichern, bleibt aber weiterhin auf eine vergleichsweise einfache Integration in bestehende Haushaltsstrukturen ausgelegt.

Anker SOLIX hebt zudem die Langlebigkeit des neuen Systems hervor. Die Solarbank 4 Pro soll bis zu 10.000 Ladezyklen erreichen und damit auf eine Nutzungsdauer von rund 15 Jahren ausgelegt sein. Gerade bei täglich arbeitenden Speichern, die regelmäßig tagsüber Solarenergie aufnehmen und abends wieder abgeben, ist das ein zentraler Faktor.

Vom klassischen 800 Watt Betrieb bis zu 2.500 Watt Einspeiseleistung

Ein wesentlicher Unterschied zu vielen bisherigen Plug in Speichern liegt in der deutlich flexibleren Leistungsabgabe. Im regulären Betrieb lässt sich die Solarbank 4 Pro weiterhin über einen 800 Watt Schuko Anschluss an den vorhandenen Hausstromkreis anbinden. In dieser Konfiguration arbeitet sie ähnlich wie bekannte Balkonkraftwerksysteme und kann vor allem die Grundlast eines Haushalts reduzieren, etwa durch Kühlschrank, Router, Unterhaltungselektronik oder Standby Verbraucher.

Darüber hinaus führt Anker SOLIX mit PluginPower 2.0 eine deutlich leistungsstärkere Betriebsart ein. In einem entsprechend vorbereiteten und registrierten netzgekoppelten Szenario sind bis zu 2.500 Watt Leistungsabgabe möglich. Das soll dazu beitragen, mehr des selbst erzeugten Solarstroms direkt im Haushalt zu nutzen, statt ihn nur zeitversetzt und in geringer Leistung bereitzustellen.

Anker SOLIX Solarbank 4 ProTechnisch ermöglicht wird dies durch einen integrierten bidirektionalen Wechselrichter, der den erzeugten Solarstrom direkt in den Hausstromkreis einbindet. Voraussetzung für die höhere Leistungsstufe ist ein geeigneter dedizierter Stromkreis, der durch eine Elektrofachkraft geprüft und bei Bedarf mit einer Wieland Steckverbindung ausgestattet wird. Auch die Anmeldung der Anlage muss fachgerecht erfolgen. Anker SOLIX empfiehlt für diese Betriebsart zusätzlich den Einsatz des Smart Meter Gen 2, der die Lastverteilung in Echtzeit überwacht und bei Bedarf regulierend eingreift.

Damit positioniert sich die Solarbank 4 Pro als System, das sowohl einfache Plug in Nutzung als auch eine deutlich leistungsfähigere, professioneller eingebundene Variante ermöglicht. Nutzerinnen und Nutzer können also klein einsteigen und später bei Bedarf aufrüsten.

Bis zu zwölf Solarmodule und deutlich höherer Eigenverbrauch

Auf der Eingangsseite setzt die neue Solarbank auf vier integrierte MPP Tracker. Über diese lassen sich insgesamt bis zu zwölf Solarmodule anbinden. Die maximale Solareingangsleistung beträgt dabei 5.000 Watt, was laut Hersteller etwa der dreifachen Kapazität typischer Standard Plug and Play Systeme entspricht.

Diese hohe Aufnahmeleistung ist vor allem dann interessant, wenn nicht nur ein kleines Balkonkraftwerk, sondern eine größere Dach, Garten oder Terrassenanlage eingebunden werden soll. Gerade bei Haushalten mit höherem Stromverbrauch, etwa durch Homeoffice, Klimageräte, elektrische Warmwasserbereitung oder größere Kühlgeräte, kann eine stärkere solare Eigenversorgung wirtschaftlich attraktiver werden.

Anker SOLIX Solarbank 4 ProAnker SOLIX rechnet in einem Modellbeispiel vor, dass sich mit einer umfangreich ausgebauten Konfiguration jährliche Stromkosten um bis zu 2.234 Euro reduzieren lassen könnten. Als Grundlage dient ein Haushalt mit 7.000 kWh Jahresverbrauch, eine Anlage mit zwölf Solarmodulen, 20 kWh Gesamtspeicher und 2.500 Watt AC Leistung. Unter diesen idealisierten Annahmen ergibt sich laut Hersteller eine theoretische Amortisationszeit von rund drei Jahren. In der Praxis hängen solche Werte jedoch stark von Standort, Wetter, Verbrauchsprofil, Strompreis, Modulpositionierung und konkreter Systemkonfiguration ab.

Unabhängig von dieser Beispielrechnung zeigt die Solarbank 4 Pro deutlich, wohin sich der Markt für private Energiespeicher entwickelt. Statt nur kleine Überschüsse eines Balkonkraftwerks in den Abend zu verschieben, sollen Systeme dieser Klasse deutlich aktiver in den Haushaltsverbrauch eingreifen und einen größeren Teil des täglichen Strombedarfs abdecken.

Notstromfunktion mit schneller Umschaltung

Neben der Optimierung des Eigenverbrauchs bringt die Solarbank 4 Pro auch eine Notstromfunktion mit. Im netzunabhängigen Betrieb steht ein 2.500 Watt Off Grid Anschluss bereit, über den wichtige Geräte im Falle eines Stromausfalls weiter versorgt werden können. Die Umschaltung soll innerhalb von 10 Millisekunden erfolgen und damit praktisch unterbrechungsfrei ablaufen.

Für empfindliche Geräte wie Router, NAS Systeme, Computerarbeitsplätze oder kleinere medizinische Geräte kann eine solche schnelle Umschaltung relevant sein. Auch Kühlschrank, Beleuchtung oder Kommunikationsgeräte lassen sich damit während eines Ausfalls weiterbetreiben, sofern die Gesamtlast innerhalb der verfügbaren Leistung bleibt.

Anker SOLIX Solarbank 4 ProDie Basiseinheit bringt bereits 5 kWh Speicherkapazität mit. Anker SOLIX spricht davon, dass diese Menge ausreichen könne, um einen typischen Haushalt über Nacht mit Strom zu versorgen. Je nach Verbrauch ist das natürlich unterschiedlich zu bewerten, zeigt aber, dass die Solarbank 4 Pro deutlich über die reine Rolle eines kleinen Zwischenspeichers hinausgeht. Mit bis zu fünf zusätzlichen Erweiterungsbatterien wächst das System auf maximal 30 kWh und erreicht damit eine Größenordnung, die auch längere Phasen mit geringer Solarproduktion besser überbrücken kann.

Langlebige LFP Zellen und widerstandsfähiges Gehäuse

Im Inneren setzt Anker SOLIX auf 314 Ah LFP Zellen in Automobilqualität. Die Lithium Eisenphosphat Chemie gilt allgemein als besonders robust, thermisch stabil und langlebig. In Kombination mit der hauseigenen InfiniPower Technologie soll die Solarbank 4 Pro auf bis zu 10.000 Ladezyklen kommen. Damit wäre der Speicher für eine sehr langfristige Nutzung ausgelegt, selbst wenn er regelmäßig geladen und entladen wird.

Interessant ist auch die Unterstützung einer 100 prozentigen Tiefentladung. Verantwortlich dafür ist ein integrierter Energieoptimierer, der die nutzbare Kapazität maximieren soll. Bei vielen Speichersystemen bleibt ein Teil der nominellen Kapazität aus Schutzgründen dauerhaft ungenutzt. Anker SOLIX wirbt hier mit einer möglichst vollständigen Ausschöpfung des verbauten Akkus.

Anker SOLIX Solarbank 4 ProFür den Außeneinsatz ist die Solarbank 4 Pro nach IP66 gegen Staub und starkes Strahlwasser geschützt. Zusätzlich besitzt sie eine C5 Zertifizierung für hohe Korrosionsbeständigkeit. Damit soll das System auch in anspruchsvolleren Umgebungen, etwa in Küstennähe, eingesetzt werden können. Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von minus 20 bis plus 55 Grad Celsius. Im Inneren sollen sieben Schutzschichten unter anderem vor Kurzschlüssen und Bränden schützen.

Damit adressiert Anker SOLIX einen Punkt, der bei stationären Speichern nicht unterschätzt werden sollte. Solche Systeme stehen oft dauerhaft im Freien, auf Terrassen, an Hauswänden oder in Nebengebäuden. Wetterfestigkeit und Temperaturreserven sind daher nicht bloß technische Randdaten, sondern entscheidend für eine verlässliche Nutzung über viele Jahre.

Kompatibilität mit älteren Akkus und künftige Erweiterungen

Bei der Systempflege geht Anker SOLIX einen erfreulich offenen Weg. Die Solarbank 4 Pro ist mit den bereits erhältlichen Erweiterungsakkus BP1600 und BP2700 kompatibel. Gleichzeitig soll der neue BP5000 Akku mit 5 kWh Kapazität auch mit älteren Modellen wie der Solarbank 2 Pro, Solarbank 2 AC, Solarbank 2 Plus und Solarbank 3 Pro zusammenarbeiten.

Für bestehende Nutzerinnen und Nutzer ist das eine wichtige Nachricht. Wer bereits in ein Anker SOLIX System investiert hat, muss nicht zwangsläufig komplett neu beginnen, um von größeren Speichermodulen zu profitieren. Gleichzeitig schafft die Kompatibilität mehr Planungssicherheit bei späteren Aufrüstungen.

Anker SOLIX Solarbank 4 ProKünftig soll die Solarbank 4 Pro außerdem mit dem Power Dock kompatibel werden. Damit deutet Anker SOLIX an, dass das System langfristig noch stärker in größere Heimenergiestrukturen eingebunden werden könnte. Welche konkreten Möglichkeiten sich daraus ergeben, dürfte allerdings erst mit weiteren Produktdetails klarer werden.

KI gestützte Steuerung, dynamische Tarife und Smart Home Anbindung

Neben der Hardware rückt Anker SOLIX auch die Software deutlich stärker in den Vordergrund. Die Solarbank 4 Pro läuft auf Anker PowerOS und integriert den KI Sprachassistenten Anka. Darüber sollen Steuerung, Systemabfragen und Energieplanung einfacher zugänglich werden.

Das System soll Lade und Entladevorgänge eigenständig auf Basis von Echtzeit Wetterdaten optimieren. Zusätzlich greift das KI gestützte Energiemanagement auf Informationen zur Strompreisentwicklung zu und synchronisiert sich laut Hersteller mit Daten von über 870 Stromanbietern. In Verbindung mit dynamischen Tarifen könnte die Solarbank so nicht nur überschüssigen Solarstrom speichern, sondern auch gezielter auf günstige und teure Strompreisphasen reagieren.

Spannend ist außerdem die Unterstützung offener APIs. Damit lässt sich die Solarbank 4 Pro in Home Assistantintegrieren, was vor allem für Smart Home Nutzerinnen und Nutzer interessant ist, die Energieflüsse individuell visualisieren oder in Automationen einbinden möchten. Anker SOLIX verweist zudem auf lokale Datenverarbeitung und eine Verschlüsselung auf hohem Sicherheitsniveau.

Damit versucht der Hersteller, den Speicher nicht nur als Batterie, sondern als intelligenten Baustein eines vernetzten Haushalts zu positionieren. Gerade in Kombination mit dynamischen Stromtarifen, Smart Metern und wachsender Haustechnik dürfte dieser Bereich in den kommenden Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen.

Preis und Verfügbarkeit

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro kann ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 1.999 Euro zur Vorbestellung vorgemerkt werden. Die passende Solarbank 4 BP5000 Erweiterungsbatterie kostet 1.399 Euro.

Anker SOLIX Solarbank 4 ProMit der Solarbank 4 Pro bringt Anker SOLIX damit eines der bislang leistungsstärksten Systeme seiner Klasse auf den Markt. Vor allem die Kombination aus 5.000 Watt Solareingang, bis zu 2.500 Watt netzgekoppelter Leistungsabgabe, 5 kWh Grundspeicher, 30 kWh maximaler Ausbaukapazität und 10.000 Ladezyklen macht deutlich, dass der Hersteller den Bereich der Plug in Speicher zunehmend in Richtung vollwertiger Heimenergiesysteme weiterentwickelt. Für Haushalte, die ihre solare Eigenversorgung deutlich ausbauen möchten, könnte das neue Modell deshalb zu den spannendsten Neuheiten des Jahres zählen.

mehr zu Anker sowie Anker SOLIX

Via: Anker SOLIX
Tags: Anker SOLIXAnker SOLIX Solarbank 4 ProBalkonkraftwerk SpeicherHeimspeicherPhotovoltaik SpeicherPlug in SpeicherPluginPower 2.0Smart Home EnergieSolarbank 4 E5000 ProSolarspeicher
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