MORE Magazine
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial
YouTube
No Result
View All Result
MORE Magazine
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial
YouTube
No Result
View All Result
MORE Magazine
No Result
View All Result
Home e-Mobility

Ferrari Luce: Das elektrische Manifest aus Maranello und Silicon Valley

Warum Ferraris erstes reines Elektroauto mit Apple Design Genen und einer radikalen haptischen Philosophie die Konkurrenz aus der Reserve lockt

Markus Lugert von Markus Lugert
9. Februar 2026
in e-Mobility, News
Lesedauer:4 mins read
0
0
Ferrari Luce
Share on Twitter

Ferrari schlägt ein völlig neues Kapitel seiner legendären Geschichte auf und präsentiert mit dem Ferrari Luce nicht nur sein erstes rein elektrisches Serienmodell, sondern eine vollumfängliche Neudefinition der markeneigenen Designphilosophie

 Der Name, der im Italienischen schlicht Licht oder Illumination bedeutet, fungiert dabei als programmatisches Banner für den Weg, den der Sportwagenhersteller in die Ära der Elektromobilität einschlägt. In einer über fünf Jahre gewachsenen, engen Kooperation mit dem Designkollektiv LoveFrom, das von den ehemaligen Apple-Ikonen Sir Jony Ive und Marc Newson in San Francisco gegründet wurde, ist ein Fahrzeug entstanden, das die Grenzen zwischen klassischem Handwerk und zukunftsweisender Benutzeroberfläche auflöst. Die offizielle Vorstellung der inneren Werte fand passenderweise in San Francisco statt, einer Stadt, die wie kaum eine andere für die Symbiose aus Technologie und innovativem Nutzererlebnis steht.

Ferrari Luce
Foto: Ferrari

Ein Cockpit als haptisches Manifest

Während ein Großteil der Branche bei Elektroautos auf eine immer stärkere Dominanz riesiger Touchscreens setzt, schlägt Ferrari beim Luce einen radikal haptischen Weg ein. Die Entwickler und Designer haben sich bewusst gegen die sterile Glätte reiner Bildschirmflächen entschieden und stattdessen die physische Interaktion und die taktile Qualität in das Zentrum des Fahrerlebnisses gerückt. Das gesamte Interieur ist als ein fließendes, ruhiges Volumen konzipiert, in dem jede Komponente eine klare Aufgabe übernimmt und die Formen konsequent funktional rationalisiert wurden.

Ferrari Luce
Foto: Ferrari

Ein zentrales Element dieser Rückbesinnung auf das Greifbare ist das neue Lenkrad, das als moderne Hommage an die legendären dreispeichigen Nardi-Holzlenkräder der 1950er und 1960er Jahre gestaltet wurde. Es besteht aus einer bewusst exponierten Struktur aus 100 Prozent recyceltem Aluminium und ist durch den Einsatz fortschrittlicher Fertigungsverfahren rund 400 Gramm leichter als bisherige Standard-Lenkräder der Marke. Jede Taste und jeder Schalter wurde in über zwanzig intensiven Testreihen mit Ferrari-Testfahrern optimiert, um eine perfekte Harmonie aus mechanischem Widerstand und akustischem Feedback zu garantieren.

Revolution der digitalen Tiefenwirkung

Ein technologisches Highlight, das die Brücke zwischen klassischer Instrumentierung und modernster Displaytechnik schlägt, ist das sogenannte Binnacle. Erstmals in einem Ferrari-Serienfahrzeug ist diese Instrumenteneinheit direkt an der Lenksäule montiert und bewegt sich synchron mit der Verstellung von Höhe und Tiefe des Lenkrads, was dem Fahrer stets eine optimale Sicht auf alle relevanten Daten ermöglicht. Das System nutzt zwei präzise übereinanderliegende OLED-Displays von Samsung, die durch ihre extrem hohen Kontrastwerte und lebendigen Farben eine bisher unerreichte Bildqualität liefern.

Ferrari Luce
Foto: Ferrari

In einer weltweiten Premiere wurden in das obere Display drei strategische Ausschnitte gefräst, die den Blick auf eine dahinterliegende, zweite Anzeigeebene freigeben und so eine faszinierende optische Tiefe und Dreidimensionalität erzeugen. Die grafische Gestaltung der Anzeigen orientiert sich dabei an der ästhetischen Klarheit historischer Veglia- oder Jaeger-Instrumente. Durch diesen Fokus auf eine watch-like clarity soll die kognitive Belastung des Fahrers massiv reduziert werden, damit die Aufmerksamkeit auch bei extremen Fahrsituationen dort bleibt, wo sie hingehört: auf der Straße.

Wenn High-Tech-Glas zur Schaltzentrale wird

Die Materialauswahl im Innenraum des Ferrari Luce setzt neue Standards für die gesamte Automobilindustrie und unterstreicht den kompromisslosen Qualitätsanspruch. Zum ersten Mal findet das extrem robuste und kratzfeste Corning Fusion5 Glas eine umfassende Anwendung in einem Fahrzeuginterieur. Dieses Hochleistungsmaterial kommt nicht nur bei den Displays und der Oberfläche der Mittelkonsole zum Einsatz, sondern bildet auch das Gehäuse für den technisch wie künstlerisch beeindruckenden Gangwahlschalter.

Ferrari Luce
Foto: Ferrari

Ein besonderes rituelles Detail markiert den Startvorgang: Der fahrzeugspezifische Schlüssel besteht ebenfalls aus diesem Spezialglas und integriert ein innovatives E-Ink-Display, das als Weltneuheit im Automobilsektor gilt. Sobald der Fahrer den Schlüssel in das vorgesehene Dock schiebt, vollzieht sich eine choreografierte Sequenz, bei der die Farbe des Schlüssels von Gelb zu Schwarz wechselt und er optisch mit der gläsernen Konsole verschmilzt, während gleichzeitig die gesamte Bordelektronik erwacht.

Das Multigraph als mechanisches Juwel

Inmitten des digitalen Fortschritts platziert Ferrari mit dem Multigraph ein Modul, das die tiefe Verbundenheit der Marke zur mechanischen Präzision und Uhrmacherkunst zelebriert. Dieses Instrument verfügt über ein proprietäres Uhrwerk mit drei unabhängigen Motoren, welche die Aluminiumzeiger vollkommen autonom über ein minimalistisches Zifferblatt unter einer Kuppel aus Fusion5 Glas steuern. Je nach gewähltem Modus verwandelt sich das Multigraph in eine klassische Uhr, einen präzisen Chronographen, einen Kompass oder zeigt den Status für die Launch Control an, wobei die Übergänge mit flüssigen Animationen hinterlegt sind.

Ferrari Luce
Foto: Ferrari

Ergänzt wird dieses Bedienerlebnis durch das zentrale Control Panel, das auf einem speziellen Kugelgelenk gelagert ist. Diese Konstruktion erlaubt es, den Bildschirm mühelos entweder zum Fahrer oder zum Beifahrer hin auszurichten, was das gemeinsame Erlebnis im Fahrzeug unterstreicht. Für eine ergonomisch einwandfreie Bedienung sorgt zudem eine integrierte Handflächenauflage, die eine intuitive Steuerung ohne direkten Blickkontakt ermöglicht.

Kraftvoller Ausblick auf das Gesamtwerk

Unter der Oberfläche des Ferrari Luce schlummert eine Technik, die den Namen des Prancing Horse mit Stolz in die elektrische Zukunft trägt. Das Fahrzeug basiert auf einer hochmodernen 800-Volt-Architektur, die mit vier Elektromotoren eine Systemleistung von beeindruckenden 830 kW, also über 1.100 PS, generiert. Damit katapultiert sich der viersitzige Bolide in nur 2,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 310 km/h. Das Batteriepaket mit einer Kapazität von 122 kWh ermöglicht dabei eine alltagstaugliche Reichweite von über 500 Kilometern.

Nachdem nun die inneren Werte und die Designphilosophie in Kalifornien präsentiert wurden, nähert sich der Launch-Zyklus seinem Höhepunkt. Die vollständige Weltpremiere, bei der erstmals das gesamte Exterieur und die finale Form der Karosserie enthüllt werden, findet im Mai 2026 in Italien statt. Es bleibt abzuwarten, wie die aerodynamische Hülle die im Innenraum begonnene Geschichte von Licht und technischer Klarheit vollenden wird.

mehr zu eMobility & Co

Via: Ferrari
Tags: Ferrari LuceJony IveLovefromMaranello
Previous Post

Apple plant wohl große Mac-Offensive

Next Post

Heimkino-Revolution unter freiem Himmel: Anker rollt die soundcore Nebula P1 und X1 Pro aus

Markus Lugert

Markus Lugert

Related Posts

Amazon Kindle Scribe Colorsoft
News

Papierlos glücklich? Amazon rollt die nächste Generation des Kindle Scribe inklusive Farbdisplay aus

2. April 2026
TCL 2026
News

Kino für zuhause und Augen-Schutz für unterwegs: Die TCL Highlights 2026 im Überblick

1. April 2026
Razer Pro Type Ergo
News

Schluss mit Rückenschmerzen: Razer erfindet das Tippen im Büro neu

31. März 2026
Next Post
Anker Soundcore

Heimkino-Revolution unter freiem Himmel: Anker rollt die soundcore Nebula P1 und X1 Pro aus

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Neueste beitrage

Amazon Kindle Scribe Colorsoft

Papierlos glücklich? Amazon rollt die nächste Generation des Kindle Scribe inklusive Farbdisplay aus

2. April 2026
TCL 2026

Kino für zuhause und Augen-Schutz für unterwegs: Die TCL Highlights 2026 im Überblick

1. April 2026
Razer Pro Type Ergo

Schluss mit Rückenschmerzen: Razer erfindet das Tippen im Büro neu

31. März 2026

Follow Us

  • 26 Tage S26 Ultra: Genialer Gamechanger oder teurer Display-Fail?
Vier Wochen Dauerfeuer mit dem neuen Samsung Flaggschiff. Das krasse Privacy Display sperrt neugierige Blicke in der Bahn einfach aus. Aber Achtung: Der Preis für die Privatsphäre ist ein sichtbarer Verlust bei Helligkeit und Schärfe.
Haptisch endlich ein Handschmeichler statt Klotz, aber auf dem Tisch wackelt das Teil dank Riesen-Kamera wie ein Wackelpudding. Snapdragon 8 Elite Power ohne Ende und KI, die tatsächlich hilft statt nur zu nerven. Die Kamera liefert nachts extrem ab, aber warum verbaut Samsung immer noch diesen alten 3-fach Zoom?  Checkt alle Details zum 26-Tage-Check jetzt auf More Magazin.  Was meint ihr: Ist euch Privatsphäre wichtiger als ein perfektes Display? Schreibt es uns in die Kommentare.  #samsunggalaxys26ultra #galaxys26series #galaxys26✨ #samsung
  • Das Ende der Displayfalte ist da!  Wir haben das Oppo Find N6 durch den Alltag gejagt und eines ist sicher: Dieses Gerät verändert die Spielregeln für Foldables im Jahr 2026 grundlegend.  Das Highlight ist zweifellos das Zero Feel Crease Display. Wo man bei der Konkurrenz oft noch eine deutliche Vertiefung spürt, liefert Oppo eine fast vollkommen plane Oberfläche.
Kombiniert mit dem neuen Oppo AI Pen und der brachialen Power des Snapdragon 8 Elite entsteht hier ein Produktivitäts Werkzeug, das den Namen auch verdient.  Besonders spannend für alle die im Apple Kosmos zu Hause sind: Dank O+ Connect versteht sich das Find N6 blendend mit dem Mac. Dateien verschieben oder das Display spiegeln funktioniert so nahtlos, als käme die Hardware aus Cupertino.  Auf der Rückseite dominiert der gewaltige Cosmos Ring. Die 200 Megapixel Hauptkamera und das optimierte Hasselblad Tuning setzen neue Maßstäbe für Fotografie in faltbaren Gehäusen. Ob Tele Macro Aufnahmen oder 4K Dolby Vision Videos: Die Qualität ist auf absolutem Flaggschiff Niveau.  Der einzige Haken bleibt das Verfügbarkeits Drama in Europa. Wer dieses Meisterwerk nutzen will, muss aktuell den Weg über einen Import gehen.  Alle Details, die vollständigen Specs und unser finales Urteil findet ihr jetzt im ausführlichen Testbericht über den Link in der Bio.  #OppoFindN6 #FoldableTech #SmartphoneReview #HasselbladCamera
  • Oppo Find N6 Unboxing. Zero crease - volle Begeisterung!
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Folgt uns für mehr Content zum Oppo Find N6!
#oppofindn6 #unboxing #smartphone #foldable #zerofeelcrease
  • Hand aufs Herz: Wer von euch hat bei Foldables immer gezögert, weil die Falte im Display genervt hat? ✋  Das Oppo Find N6 will genau dieses Problem endgültig lösen – und wir konnten es kaum glauben.  Mit der neuen Zero Crease Feel Technologie ist der Knick im Display nicht nur fast unsichtbar, sondern beim Drüberfahren mit dem Finger kaum noch zu spüren. 🤯  Was uns beim ersten Hands-on noch umgehauen hat:  💎 Titan-Power: Ein Gehäuse aus 7000er Luftfahrt-Aluminium und Titan.
📏 Ultradünn: Nur 8,93 mm im geschlossenen Zustand – es fühlt sich an wie ein „normales“ Handy.
🎨 Material-Mix: Ob technisches Stellar Titanium mit Kohlefaser oder das stylische Blossom Orange mit Gold-Akzenten
🛡️ Hardcore-Schutz mit IP59 Zertifizierung!  Ist das der Moment, in dem Foldables den Massenmarkt erobern? Schaut euch unseren detaillierten Ersteindruck im Link in der Bio an! 🔗  #OppoFindN6 #Foldable #TechNews #zerofeelcrease
  • Ehrliche Frage: Vermisst du echte Tasten an deinem Smartphone? 🤔  Wir haben uns mit Jeff Gadway von @clicks.tech in Barcelona getroffen und den neuen Clicks Communicator sowie das Power Keyboard unter die Lupe genommen.  ✅ Endlich QWERTZ-Layouts für uns in Europa!
✅ Warum der Communicator KEIN Wegwerf-Handy ist.
✅ Wie du dein iPad oder deine Vision Pro damit steuerst.  Das komplette Interview mit allen Insights zur Roadmap und den Release-Dates findest du jetzt über den Link in unserer Bio! 🚀  #ClicksTech #ClicksCommunicator #TechNews #SmartphoneKeyboard #Innovation
  • Amazfit Active Max im Praxistest  Die neue Amazfit Active Max setzt ein deutliches Ausrufezeichen in der Mittelklasse der Smartwatches. Mit einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 3000 Nits setzt das 1,5 Zoll AMOLED Display neue Maßstäbe für die Ablesbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung. In unserem ausführlichen Testbericht beleuchten wir, ob die technischen Daten der Realität standhalten.  Ein besonderes Highlight für Outdoor Enthusiasten sind die integrierten Offline Karten mit Höhenlinien, die eine Navigation unabhängig vom Smartphone ermöglichen. Gepaart mit einer Akkulaufzeit von bis zu 25 Tagen bei typischer Nutzung und einer GPS Laufzeit von 64 Stunden positioniert sich die Active Max als ernsthafte Alternative zu deutlich teureren Sportuhren.  Die smarten Funktionen kommen dabei nicht zu kurz. Dank 4 GB internem Speicher für Musik und Podcasts sowie der Bluetooth Telefonie direkt über das Handgelenk bleibt das Handy beim Training in der Tasche. Der KI gestützte Zepp Coach erstellt zudem personalisierte Trainingspläne für Läufer und Kraftsportler.  Wer ein hervorragendes Preis Leistungs Verhältnis sucht und keine Kompromisse beim Display eingehen möchte, sollte sich die Amazfit Active Max genauer ansehen.  Den vollständigen Testbericht mit allen Details zu Sensoren, Sportmodi und Alltagstauglichkeit finden Sie jetzt über den Link in der Bio.  @amazfitgermany @amazfit.global 
#amazfit #amazfitactivemax #smartwatch #fitnesswearables
  • Google Pixel 10a.  Das neue Mittelklasse Smartphone von Google im Check. Wir haben das Design, die Kamera und die Performance des Pixel 10a genau unter die Lupe genommen.
Mit dem flachen Kamera Element und dem kompakten 6,3 Zoll Display setzt Google auf Handlichkeit.
Besonders beeindruckend ist die Akkulaufzeit des 5100 mAh Akkus. Kritisch sehen wir jedoch den Einsatz des Vorjahres Prozessors Tensor G4 und die langsame Ladegeschwindigkeit.  Alle Details zum Preis und den Unterschieden zum Pixel 9a findet ihr im ausführlichen Testbericht auf unserer Webseite.  @google.at @googlede
#pixel10a #googlepixel10a #google #madebygoogle #review
  • Endlich offiziell! 🔥 Samsung hebt die Galaxy-Serie auf das nächste Level.
Speziell das S26 Ultra punktet mit dem neuen Privacy-Display, lichtstarken Kameras und 60W Fast Charging.  Welches Feature feiert ihr am meisten? Das Privacy-Display oder das Speed-Upgrade beim Laden? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇 @samsungaustria @samsungswitzerland @samsunggermany  #SamsungUnpacked #GalaxyS26 #S26Ultra #GalaxyBuds4
  • Das Vivo V70 kommt mit Zeiss Kamera Tuning, top Display, großem 6.500 mAh Akku und einem cleanen, unaufgeregten Design!  Ein Wolf im Schafspelz? Mehr im Test - in Kürze auf more-magazine.com
@vivo_austria @vivo_global
#vivov70 #vivov70series #unboxing
  • Impressum & Datenschutz
  • Das MORE Magazine Team
[email protected]

© 2025 MORE Magazine

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist

No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial

© 2025 MORE Magazine

Wir verwenden Cookies, um dir das bestmögliche Leseerlebnis zu bieten, Inhalte zu personalisieren und unsere Reichweite zu analysieren. Dabei setzen wir notwendige Cookies sowie – mit deiner Zustimmung – optionale Cookies ein. Mehr Infos findest du in unserer Datenschutzerklärung.