Wer dachte, dass wir bei der Konnektivität auf dem Schreibtisch erst einmal eine Ruhephase einlegen, hat die Rechnung ohne UGREEN gemacht. Der Zubehörspezialist krempelt sein Portfolio ordentlich um und schickt mit der neuen Maxidok Serie gleich drei Schwergewichte ins Rennen, die den brandneuen Thunderbolt 5 Standard voll ausreizen.
Die neuen Dockingstationen zielen dabei nicht nur auf klassische Office Nutzer ab, sondern nehmen ganz klar die Profis aus den Bereichen Videoschnitt, 3D Rendering und Fotografie ins Visier. Mit einer massiven Steigerung der Bandbreite und einer Energieversorgung, die selbst leistungsstarke Workstations locker bändigt, markieren diese Geräte einen echten Wendepunkt in der Desktop Peripherie.
Das Flaggschiff für maximale Ansprüche
An der Spitze der neuen Produktreihe steht die UGREEN Maxidok 17-in-1 Thunderbolt 5 Dockingstation, die als neues Aushängeschild der bekannten Revodok Serie fungiert. Das Gerät ist ein wahres Monster an Vielseitigkeit und bietet, wie der Name schon verrät, stolze 17 Anschlüsse. Das Highlight ist hier zweifellos die Unterstützung von Bandbreiten bis zu 120 Gbit/s, was im Vergleich zum Vorgängerstandard einen gewaltigen Sprung bedeutet. Besonders clever gelöst ist die integrierte M.2 SSD Erweiterung, die es Kreativen ermöglicht, schnellen Speicher direkt im Dock zu platzieren, ohne ein weiteres Gehäuse auf dem Tisch stehen zu haben. Mit einer Gesamtleistung von bis zu 240 W liefert die Station zudem genug Saft, um Laptops und Smartphones parallel in Höchstgeschwindigkeit zu laden.

Kompakte Power ohne Kompromisse
Nicht jeder benötigt direkt 17 Anschlüsse, weshalb die Maxidok 10-in-1 Thunderbolt 5 Dockingstation eine spannende Alternative darstellt. Sie ist deutlich kompakter gebaut, spart wertvollen Platz auf dem Schreibtisch und verzichtet dennoch nicht auf die Kernvorteile der neuen Technologie. Mit zwei Thunderbolt 5 Ports, einer Gesamtladeleistung von 140 W und einem integrierten Gigabit Ethernet Anschluss ist sie das ideale Werkzeug für alle, die ihren Workflow entschlacken wollen. Trotz der kleineren Bauform bietet sie eine robuste Unterstützung für mehrere Displays und sorgt dafür, dass das Kabelgewirr aus Adaptern und einzelnen Ladegeräten endgültig der Vergangenheit angehört.
Ein besonderes Highlight der Ankündigung ist das dedizierte Maxidok 10-in-1 Thunderbolt 5 Mac mini M4 Dock. UGREEN hat hier ein Gehäuse entworfen, das bündig unter den kompakten Apple Rechner passt und das Design perfekt ergänzt. Dabei wurde besonderes Augenmerk auf das Thermomanagement gelegt, da das Dock ein hybrides Kühlsystem nutzt, das einen Aluminiumkühlkörper mit einer intelligenten Lüftersteuerung kombiniert. Neben einer weiteren M.2 SSD Erweiterung bietet dieses Modell schnelle USB A Ports und einen SD/microSD 4.0 Kartenleser, was den Mac mini zur vollwertigen Workstation aufwertet. Auch hier werden native Displayausgaben von bis zu 8K unterstützt, ohne dass Nutzer auf nervige Drittanbieter Treiber angewiesen sind.
Preise und Verfügbarkeit
Die neuen Modelle sind bereits teilweise im Handel gelandet oder stehen kurz vor dem Release. Das Flaggschiff, die 17-in-1 Version, wechselt für eine unverbindliche Preisempfehlung von 459,99 Euro den Besitzer. Die etwas schlankere 10-in-1 Variante schlägt mit 299,99 Euro zu Buche. Beide Modelle können ab sofort über die offizielle UGREEN Webseite oder bei Amazon bezogen werden. Wer auf die spezialisierte Lösung für den Mac mini M4 wartet, muss sich noch ein wenig gedulden, da dieses Modell erst im Laufe des Frühjahrs auf den Markt kommen wird.
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