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Home News CES 2026

Virtuelles Großbild statt KI Overkill: Xreal 1S startet günstiger und besser zur CES 2026

Während andere Hersteller auf KI und Augmented Reality setzen verfolgt Xreal mit der 1S zur CES 2026 einen anderen Weg und konzentriert sich kompromisslos auf mobiles Entertainment

Markus Lugert von Markus Lugert
4. Januar 2026
in CES 2026
Lesedauer:3 mins read
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Xreal 1s
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Kurz vor dem Start der CES 2026 in Las Vegas vom 6. bis 9. Januar meldet sich Xreal mit einem Update zurück, das auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, bei genauerem Hinsehen aber viel über die strategische Ausrichtung des Unternehmens verrät. Mit der Xreal 1S bringt der Hersteller eine überarbeitete Version seiner bisherigen Einstiegslösung auf den Markt und setzt dabei konsequent auf Evolution statt Revolution. Zielgruppe sind all jene, die mobiles Entertainment auf Großbildniveau suchen, ohne sich auf komplexe AR Ökosysteme oder neue Bedienkonzepte einlassen zu müssen.

Persönliches Kino statt smarter Brille

Die Xreal 1S bleibt dem Grundprinzip der sogenannten Personal Cinema Glasses treu. Die Brille wird per USB C mit kompatiblen Geräten verbunden, darunter Smartphones Tablets Laptops oder Spielekonsolen, und projiziert ein virtuelles Display direkt vor die Augen. Statt die reale Welt mit digitalen Inhalten zu überlagern simuliert das System einen klassischen Bildschirm. Im Alltag entspricht dieser einer Diagonale von rund 171 Zoll, je nach Wahrnehmung und Fokus sind sogar deutlich größere virtuelle Leinwände möglich. Das Gefühl erinnert weniger an Augmented Reality als an ein privates Kino, das jederzeit aus der Tasche gezogen werden kann.

Xreal 1sTechnisch hat Xreal gezielt nachgeschärft. Die neuen 1200p Full HD Micro OLED Displays ersetzen die bisherigen 1080p Panels und sorgen für eine sichtbar höhere Schärfe. Gleichzeitig wächst das Sichtfeld leicht auf 52 Grad, was das Bild noch etwas weiter in den peripheren Bereich ausdehnt. Auch die Helligkeit legt zu und erreicht nun 700 Nits, was vor allem in helleren Umgebungen oder bei Tageslicht einen spürbaren Unterschied macht. Hinzu kommt ein Seitenverhältnis von 16 zu 10, das besonders beim Arbeiten oder beim Surfen einen Tick mehr vertikalen Raum bietet als das klassische 16 zu 9 Format.

Xreal 1s
Xreal 1s

Mehr Schärfe mehr Helligkeit weniger Preis

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist die Bildwiederholrate von 120 Hertz in Kombination mit einer sehr niedrigen Latenz. Gerade beim Spielen oder beim schnellen Scrollen durch Inhalte wirkt die Darstellung dadurch angenehm flüssig und direkt. In der Praxis entsteht schnell der Eindruck, vor einem echten großen Bildschirm zu sitzen, statt auf eine Projektionslösung zu schauen. Unterstützt wird dies durch integrierte Lautsprecher, die unauffällig im Bügel sitzen und für eine überraschend klare Tonwiedergabe sorgen, ohne komplett von der Außenwelt abzuschotten.

Xreal 1sBewusst verzichtet Xreal weiterhin auf typische Smart Glasses Funktionen. Es gibt keine Sprachsteuerung keine Gestenbedienung und keine eigenständige App Plattform. Gesteuert wird das angeschlossene Gerät ganz klassisch über Touchscreen Tastatur Maus oder Controller. Die Brille selbst benötigt keinen eigenen Akku, sondern wird direkt vom verbundenen Gerät mit Strom versorgt. Das reduziert Gewicht und Komplexität und macht die Xreal 1S zu einem Plug and Play Produkt, das ohne lange Einrichtung auskommt.

Neu hinzugekommen ist ein sogenannter Real 3D Modus, der zweidimensionale Inhalte in eine räumliche Darstellung umwandeln soll. Diese Funktion befindet sich zum Marktstart noch in einem frühen Stadium und richtet sich klar an experimentierfreudige Nutzer. Xreal versteht sie weniger als fertiges Feature, sondern als Ausblick darauf, wie sich klassische Inhalte künftig immersiver darstellen lassen könnten. Entscheidend ist dabei, dass dieser Modus optional bleibt und den klaren Fokus der Brille nicht verwässert.

Xreal Neo und mobiles Gaming

Parallel zur neuen Brille stellt Xreal mit dem Xreal Neo ein Zubehör vor, das vor allem mobile Gamer ansprechen dürfte. Der kompakte Adapter kombiniert einen DisplayPort Hub mit einer 10.000 mAh Powerbank und ermöglicht es, die Xreal 1S direkt mit der Nintendo Switch oder deren Nachfolger zu nutzen, ohne eine Dockingstation mitführen zu müssen. Gleichzeitig dient der Neo als externer Akku für angeschlossene Geräte und erweitert so die Einsatzdauer deutlich. Gerade auf Reisen oder bei längeren Sessions unterwegs wird die Brille damit deutlich flexibler.

Xreal Neo

Ein zentrales Argument der Xreal 1S ist der Preis. Mit 449 US Dollar liegt sie 50 Dollar unter dem bisherigen Einstiegsmodell und positioniert sich damit bewusst aggressiv im Markt. Angesichts der verbesserten Technik ist diese Preissenkung mehr als ein symbolischer Schritt. Sie unterstreicht den Anspruch, Personal Cinema Glasses aus der Nische herauszuführen und für ein breiteres Publikum attraktiv zu machen. Der Xreal Neo ergänzt das System für 99 US Dollarund bleibt damit ebenfalls vergleichsweise erschwinglich.

Während viele Hersteller versuchen, mit immer neuen Funktionen und Visionen vom allgegenwärtigen Spatial Computing Aufmerksamkeit zu erzeugen, konzentriert sich Xreal auf einen klar umrissenen Anwendungsfall. Die Xreal 1S will kein digitales Fenster in eine erweiterte Welt sein, sondern ein unkompliziertes Werkzeug für Filme Serien Spiele und produktives Arbeiten auf großem virtuellen Raum. Genau diese Klarheit könnte sich als Stärke erweisen in einem Markt, der zunehmend von überambitionierten Konzepten geprägt ist.

Ob die Xreal 1S langfristig gegen komplexere und teurere Brillen bestehen kann, wird sich zeigen. Für den Moment liefert Xreal jedoch ein rundes Update, das an den richtigen Stellen verbessert wurde, preislich attraktiver ist und seinem ursprünglichen Versprechen treu bleibt. Auf der CES 2026 präsentiert sich das Unternehmen damit als Hersteller, der nicht jedem Trend hinterherläuft, sondern seine Nische konsequent weiterentwickelt.

mehr zur CES 2026

Via: Xreal
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