MORE Magazine
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial
YouTube
No Result
View All Result
MORE Magazine
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial
YouTube
No Result
View All Result
MORE Magazine
No Result
View All Result
Home News

Gemini 3 hebt ab: Google läutet die nächste KI-Phase ein

Google startet mit Gemini 3 eine neue KI-Generation, die mit stärkerem Reasoning, multimodalen Fähigkeiten und agentischem Coding die Konkurrenz unter Druck setzt.

Markus Lugert von Markus Lugert
18. November 2025
in News
Lesedauer:5 mins read
0
0
Gemini 3
Share on Twitter

Google hat ein neues Kapitel seiner KI-Strategie aufgeschlagen – und zwar eines, das sich nicht mit „ein bisschen intelligenter“ oder „etwas schneller“ beschreiben lässt. Mit Gemini 3 startet der Konzern eine Modellgeneration, die in mehreren Disziplinen große Sprünge macht, in manchen sogar neue Maßstäbe setzt. Und anders als viele Tech-Ankündigungen der vergangenen Jahre, die mit Superlativen um sich werfen, liefert Gemini 3 erstaunlich viele harte Fakten, die diesen Anspruch untermauern.

Sundar Pichai formuliert es in seiner Einleitung fast ungewohnt offen: Zwei Jahre nach dem Start der Gemini-Ära habe man Milliarden Menschen erreicht, Millionen Entwickler*innen eingebunden und die Plattform komplett durchoptimiert. Nun beginne ein Abschnitt, in dem KI nicht nur reagiert, sondern vorausschauend denkt, abstrahiert und komplexe Aufgaben tatsächlich strukturiert ausführt. Sein Fazit: „Es ist erstaunlich, wie schnell KI in nur zwei Jahren gelernt hat, zwischen den Zeilen zu lesen.“

Was das bedeutet, zeigt sich besonders an Gemini 3 Pro, der ersten verfügbaren Version der neuen Reihe – und die steht ab sofort weltweit bereit.

Ein Modell, das Benchmarks neu sortiert

Dass Google stolz auf diese Generation ist, überrascht nicht, schließlich setzt Gemini 3 gleich mehrere Rekorde. Im Reasoning-Bereich, also der Fähigkeit der KI, logisch zu schließen und nicht nur Text vorherzusagen, liegt das Modell in nahezu jedem wichtigen Test vorne. Besonders eindrucksvoll ist der Sprung beim anspruchsvollen „Humanity’s Last Exam“, bei dem Gemini 3 Pro auf 37,5 Prozent kommt – ein Wert, der nicht nur die Vorgänger, sondern auch GPT-5.1 deutlich hinter sich lässt.

Auch bei wissenschaftlichem Schlussfolgern (GPQA Diamond), in mathematischen Wettbewerben oder in multimodalen Aufgaben, bei denen Text, Bild und Video gemeinsam verarbeitet werden, setzt das Modell neue Höchstwerte. Das alles zeigt, dass Google nicht einfach an einzelnen Stellschrauben gedreht hat, sondern sein System grundlegend weiterentwickeln konnte.

Besonders bemerkenswert ist zudem, wie viel Wert der Konzern auf faktische Korrektheit gelegt hat. Die neue Generation soll deutlich weniger Fehler machen, zuverlässiger mit Quellen umgehen und sich in kritischen Bereichen seltener „verrannt“ äußern. In der Praxis zeigt sich das in direkteren, nuancierteren Antworten – weniger höfliche Plauderei, dafür mehr Substanz.

Gemini 3

Ein bewusster Bruch mit dem Trend zur „menschlichen KI“

Während OpenAI zuletzt vor allem versucht hat, KI „menschenähnlicher“ wirken zu lassen, geht Google einen spürbar anderen Weg. Koray Kavukcuoglu, einer der verantwortlichen DeepMind-Manager, fasst es so zusammen: „Keine Schleimerei, keine Klischees, keine Ablenkungen. Gemini 3 soll echte Insights liefern.“

Tatsächlich wirken die Antworten der neuen Modelle konzentrierter, präziser und analytischer. Google will sich bewusst von der Vorstellung verabschieden, dass KI ein digitaler Kumpel sein soll, der gute Laune verbreitet. Stattdessen positioniert man Gemini 3 als einen Partner, der hilft, Probleme zu durchdenken, Entscheidungen zu strukturieren und neue Ideen zu entwickeln – eine Art erweitertes Gehirn, nicht ein digitaler Freund.

Deep Think: Der Modus für die wirklich harten Brocken

Obwohl Gemini 3 Pro bereits im Alltag überzeugen soll, hat Google noch eine zweite Variante angekündigt: Gemini 3 Deep Think. Dieser Modus, der in einigen Benchmarks noch einmal deutlich bessere Werte erzielt, ist darauf ausgelegt, extrem schwierige logische Aufgaben zu lösen. Für Google AI Ultra-Abonnent*innen wird Deep Think voraussichtlich in den kommenden Wochen verfügbar sein – aktuell durchläuft er eine zusätzliche Sicherheitsprüfung.

Die Fähigkeiten sind beeindruckend: In Tests, die traditionell eher schwache Ergebnisse liefern, erreicht Deep Think Werte, die vor wenigen Monaten kaum vorstellbar waren. Das gilt besonders für Reasoning-Benchmarks wie ARC-AGI, die als Proxy für echte Allgemeine Intelligenz gelten. Dass Google diesen Modus separat anbietet, zeigt auch, wie rechenintensiv diese Schlussfolgerungsleistung inzwischen geworden ist.

Multimodalität, die mehr kann als nur „Bild plus Text“

Gemini 3 ist von Grund auf für multimodales Arbeiten entwickelt – und zwar nicht als Add-on, sondern als zentrales Funktionsprinzip. Das Modell verarbeitet Text, Bilder, Videos, Audio und Code nicht einfach nebeneinander, sondern versteht Zusammenhänge dazwischen.

Das zeigt sich besonders in den neuen Lernfunktionen. Die KI kann beispielsweise handgeschriebene Rezepte aus verschiedenen Sprachen erkennen, zusammenführen und in ein vollständiges Kochbuch verwandeln. Sie kann lange wissenschaftliche Vorträge analysieren, daraus interaktive Lernkarten generieren oder für komplexe biologische Prozesse sofort dynamische Visualisierungen erstellen. Wer Sportvideos hochlädt – Google nennt konkret Pickleball -, bekommt nicht nur eine qualitative Analyse, sondern einen strukturierten Trainingsplan, der Schwachstellen adressiert.

Gemini 3

Hier zeigt sich ein Paradigmenwechsel: KI wird mehr und mehr zu einem Werkzeug, das Wissen nicht nur wiedergibt, sondern verarbeitet, strukturiert und neu formt.

Generative User Interfaces: Die Antwort ist jetzt selbst die Anwendung

Einer der spannendsten Schritte ist die Einführung sogenannter generativer UIs. Google will die starre Grenze zwischen KI-Antwort und Anwendung auflösen. Statt nur Text zurückzugeben, erzeugt Gemini 3 künftig interaktive Oberflächen, Visualisierungen oder Tools direkt in der Antwort. Bei Reiseplanungen entstehen dynamische Layouts, bei wissenschaftlichen Fragen interaktive Diagramme, bei Umrechnungen kleine Tools, die sofort nutzbar sind. Besonders in der Suche soll das einen enormen Unterschied machen: Wenn Nutzer*innen künftig eine komplexe Frage stellen, kann die KI nicht nur erklären, sondern auch simulieren und visualisieren – und zwar innerhalb der Suchansicht.

Noch ist das nur in den USA aktiv, doch Google plant eine zügige internationale Ausrollung.

Gemini 3 wird zum Coder – und zum Co-Entwickler

Im Bereich Softwareentwicklung macht Gemini 3 ebenfalls einen großen Sprung. Das Modell beherrscht nicht nur Zero-Shot-Generierung für Web-Oberflächen, sondern kann auch komplexe Codebasen verstehen, refaktorieren, testen und erweitern. Die Modellgeneration erzielt Bestwerte in Benchmarks wie der WebDev Arena oder Terminal-Bench 2.0, und wer schon mit Gemini 2.5 gearbeitet hat, merkt sofort: Die neue Version ist nicht nur schneller und genauer, sondern vor allem selbstständiger.

Damit sind wir beim wohl spannendsten neuen Produkt, das Google parallel eingeführt hat: Google Antigravity.

Gemini 3

Antigravity: Eine Entwicklungsumgebung, die mitdenkt

Google nennt es eine „agentische Entwicklungsplattform“ – und tatsächlich fühlt sich Antigravity wie ein Blick in die Zukunft der Softwareentwicklung an. Statt bloß Code vorzuschlagen oder zu vervollständigen, fungiert die KI als aktiver Partner. Sie nimmt Aufgaben entgegen, zerlegt sie in Teilprobleme, schreibt Code, führt ihn aus, testet ihn, verbessert ihn und dokumentiert den Fortschritt. Entwickler*innen können jederzeit eingreifen oder dem System freie Hand lassen. Besonders spannend: Antigravity lernt den individuellen Coding-Stil und passt seine Strukturierung daran an – eine der größten Schwachstellen klassischer KI-Codetools.

Und: Die Plattform ist offen. Neben Gemini 3 funktionieren auch Claude Sonnet oder OpenAI-Modelle. Das ist ein bemerkenswerter Schritt für Google, der zeigt, wie wichtig der Konzern die eigene Entwicklerbasis nimmt.

Planung auf Langstrecke: KI, die ein Jahr vorausdenkt

Gemini 3 soll Aufgaben nicht nur verstehen, sondern auch über lange Zeiträume durchziehen. In der neuen Vending-Bench 2, einer Simulation eines digitalen Automaten-Business über ein Jahr, liegt das Modell klar vorne. Das mag abstrakt klingen, zeigt aber eine Fähigkeit, die für Agenten entscheidend ist: Langzeitkonsistenz.

Google nutzt genau das, um erstmals einen Gemini Agent bereitzustellen – zunächst experimentell, mit Fokus auf Ultra-Abos. Dieser kann alltägliche Aufgaben übernehmen, beispielsweise das Gmail-Postfach systematisch aufräumen, Buchungen durchführen oder komplexe Workflows autonom abarbeiten. Immer unter der Kontrolle der Nutzer*innen, aber spürbar selbstständiger als bisherige KI-Assistenten.

Sicherheit: Der vielleicht wichtigste Fortschritt

Google betont, dass Gemini 3 das sicherste Modell sei, das das Unternehmen je gebaut hat. Die Prüfung war umfangreicher als bei jeder vorherigen KI-Generation. Besonders hervorgehoben werden Schutzmechanismen gegen Missbrauch, gegen Prompt-Injection und eine geringere Tendenz zum unreflektierten „Ja-Sagen“. Externe Institute wie das UK AI Safety Institute sowie unabhängige Sicherheitsfirmen waren ebenfalls beteiligt. Insbesondere für die kommende Deep-Think-Variante legt Google einen strengen Review-Prozess an.

Fazit: Ein Statement von Google – und ein ernstzunehmender Schritt in Richtung KI-Agenten

Mit Gemini 3 zeigt Google, dass es auf Augenhöhe mit der Konkurrenz bleibt – und diese in manchen Bereichen sogar überholt hat. Die Modellgeneration ist nicht einfach klüger, sondern funktional umfassender. Sie denkt analytischer, schreibt besseren Code, versteht Medien nahtloser und führt erstmals echte agentische Aufgaben über längere Zeiträume durch. Vielleicht beginnt tatsächlich eine „neue Ära“. Nicht, weil Google es sagt, sondern weil sich mit Gemini 3 abzeichnet, dass KI langsam den Sprung von der Antwortmaschine zum aktiven Problemlöser macht.

Gemini 3 Pro ist erst der Start. Weitere Versionen folgen – schnell, wenn man Googles aktuellen Rhythmus kennt. Zudem stehen neue Generationen der kleineren Flash- und Nano-Modelle an, darunter wahrscheinlich eine Fortsetzung des humorvoll benannten Bildmodells „Nano Banana“. Die Hinweise im Launch-Video deuten zumindest darauf hin. Google sieht sich in einer starken Position: Mit eigenem Modell-Stack, eigener Hardware und eigener Software will man künftig schneller iterieren und breitere Nutzergruppen erreichen. Die bisherigen Nutzungszahlen – rund 650 Millionen monatlich aktive Gemini-User – geben dem Unternehmen offenbar Rückenwind.

mehr zu Google & Co

Via: Google Blog
Previous Post

Momcozy Tragbarer Muttermilch- und Wasserwärmer im Test

Next Post

xTool startet europäische Offensive

Markus Lugert

Markus Lugert

Related Posts

BMW i3
e-Mobility

BMW i3 vorgestellt: Der elektrische 3er startet als Neue-Klasse-Limousine

20. März 2026
Amazon Alexa+
News

Amazon startet Alexa+ in Europa

20. März 2026
Spider-Man Brand New Day
Movies

Vom Avenger zum Außenseiter: Der erste Trailer zu Spider-Man 4 ist da

18. März 2026
Next Post
xTool

xTool startet europäische Offensive

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Neueste beitrage

BMW i3

BMW i3 vorgestellt: Der elektrische 3er startet als Neue-Klasse-Limousine

20. März 2026
Amazon Alexa+

Amazon startet Alexa+ in Europa

20. März 2026
Samsung Galaxy S26 Ultra

Galaxy S26 Ultra nach 26 Tagen: Zwischen digitaler Intimität und harten Kompromissen

20. März 2026

Follow Us

  • Das Ende der Displayfalte ist da!  Wir haben das Oppo Find N6 durch den Alltag gejagt und eines ist sicher: Dieses Gerät verändert die Spielregeln für Foldables im Jahr 2026 grundlegend.  Das Highlight ist zweifellos das Zero Feel Crease Display. Wo man bei der Konkurrenz oft noch eine deutliche Vertiefung spürt, liefert Oppo eine fast vollkommen plane Oberfläche.
Kombiniert mit dem neuen Oppo AI Pen und der brachialen Power des Snapdragon 8 Elite entsteht hier ein Produktivitäts Werkzeug, das den Namen auch verdient.  Besonders spannend für alle die im Apple Kosmos zu Hause sind: Dank O+ Connect versteht sich das Find N6 blendend mit dem Mac. Dateien verschieben oder das Display spiegeln funktioniert so nahtlos, als käme die Hardware aus Cupertino.  Auf der Rückseite dominiert der gewaltige Cosmos Ring. Die 200 Megapixel Hauptkamera und das optimierte Hasselblad Tuning setzen neue Maßstäbe für Fotografie in faltbaren Gehäusen. Ob Tele Macro Aufnahmen oder 4K Dolby Vision Videos: Die Qualität ist auf absolutem Flaggschiff Niveau.  Der einzige Haken bleibt das Verfügbarkeits Drama in Europa. Wer dieses Meisterwerk nutzen will, muss aktuell den Weg über einen Import gehen.  Alle Details, die vollständigen Specs und unser finales Urteil findet ihr jetzt im ausführlichen Testbericht über den Link in der Bio.  #OppoFindN6 #FoldableTech #SmartphoneReview #HasselbladCamera
  • Oppo Find N6 Unboxing. Zero crease - volle Begeisterung!
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Folgt uns für mehr Content zum Oppo Find N6!
#oppofindn6 #unboxing #smartphone #foldable #zerofeelcrease
  • Hand aufs Herz: Wer von euch hat bei Foldables immer gezögert, weil die Falte im Display genervt hat? ✋  Das Oppo Find N6 will genau dieses Problem endgültig lösen – und wir konnten es kaum glauben.  Mit der neuen Zero Crease Feel Technologie ist der Knick im Display nicht nur fast unsichtbar, sondern beim Drüberfahren mit dem Finger kaum noch zu spüren. 🤯  Was uns beim ersten Hands-on noch umgehauen hat:  💎 Titan-Power: Ein Gehäuse aus 7000er Luftfahrt-Aluminium und Titan.
📏 Ultradünn: Nur 8,93 mm im geschlossenen Zustand – es fühlt sich an wie ein „normales“ Handy.
🎨 Material-Mix: Ob technisches Stellar Titanium mit Kohlefaser oder das stylische Blossom Orange mit Gold-Akzenten
🛡️ Hardcore-Schutz mit IP59 Zertifizierung!  Ist das der Moment, in dem Foldables den Massenmarkt erobern? Schaut euch unseren detaillierten Ersteindruck im Link in der Bio an! 🔗  #OppoFindN6 #Foldable #TechNews #zerofeelcrease
  • Ehrliche Frage: Vermisst du echte Tasten an deinem Smartphone? 🤔  Wir haben uns mit Jeff Gadway von @clicks.tech in Barcelona getroffen und den neuen Clicks Communicator sowie das Power Keyboard unter die Lupe genommen.  ✅ Endlich QWERTZ-Layouts für uns in Europa!
✅ Warum der Communicator KEIN Wegwerf-Handy ist.
✅ Wie du dein iPad oder deine Vision Pro damit steuerst.  Das komplette Interview mit allen Insights zur Roadmap und den Release-Dates findest du jetzt über den Link in unserer Bio! 🚀  #ClicksTech #ClicksCommunicator #TechNews #SmartphoneKeyboard #Innovation
  • Amazfit Active Max im Praxistest  Die neue Amazfit Active Max setzt ein deutliches Ausrufezeichen in der Mittelklasse der Smartwatches. Mit einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 3000 Nits setzt das 1,5 Zoll AMOLED Display neue Maßstäbe für die Ablesbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung. In unserem ausführlichen Testbericht beleuchten wir, ob die technischen Daten der Realität standhalten.  Ein besonderes Highlight für Outdoor Enthusiasten sind die integrierten Offline Karten mit Höhenlinien, die eine Navigation unabhängig vom Smartphone ermöglichen. Gepaart mit einer Akkulaufzeit von bis zu 25 Tagen bei typischer Nutzung und einer GPS Laufzeit von 64 Stunden positioniert sich die Active Max als ernsthafte Alternative zu deutlich teureren Sportuhren.  Die smarten Funktionen kommen dabei nicht zu kurz. Dank 4 GB internem Speicher für Musik und Podcasts sowie der Bluetooth Telefonie direkt über das Handgelenk bleibt das Handy beim Training in der Tasche. Der KI gestützte Zepp Coach erstellt zudem personalisierte Trainingspläne für Läufer und Kraftsportler.  Wer ein hervorragendes Preis Leistungs Verhältnis sucht und keine Kompromisse beim Display eingehen möchte, sollte sich die Amazfit Active Max genauer ansehen.  Den vollständigen Testbericht mit allen Details zu Sensoren, Sportmodi und Alltagstauglichkeit finden Sie jetzt über den Link in der Bio.  @amazfitgermany @amazfit.global 
#amazfit #amazfitactivemax #smartwatch #fitnesswearables
  • Google Pixel 10a.  Das neue Mittelklasse Smartphone von Google im Check. Wir haben das Design, die Kamera und die Performance des Pixel 10a genau unter die Lupe genommen.
Mit dem flachen Kamera Element und dem kompakten 6,3 Zoll Display setzt Google auf Handlichkeit.
Besonders beeindruckend ist die Akkulaufzeit des 5100 mAh Akkus. Kritisch sehen wir jedoch den Einsatz des Vorjahres Prozessors Tensor G4 und die langsame Ladegeschwindigkeit.  Alle Details zum Preis und den Unterschieden zum Pixel 9a findet ihr im ausführlichen Testbericht auf unserer Webseite.  @google.at @googlede
#pixel10a #googlepixel10a #google #madebygoogle #review
  • Endlich offiziell! 🔥 Samsung hebt die Galaxy-Serie auf das nächste Level.
Speziell das S26 Ultra punktet mit dem neuen Privacy-Display, lichtstarken Kameras und 60W Fast Charging.  Welches Feature feiert ihr am meisten? Das Privacy-Display oder das Speed-Upgrade beim Laden? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇 @samsungaustria @samsungswitzerland @samsunggermany  #SamsungUnpacked #GalaxyS26 #S26Ultra #GalaxyBuds4
  • Das Vivo V70 kommt mit Zeiss Kamera Tuning, top Display, großem 6.500 mAh Akku und einem cleanen, unaufgeregten Design!  Ein Wolf im Schafspelz? Mehr im Test - in Kürze auf more-magazine.com
@vivo_austria @vivo_global
#vivov70 #vivov70series #unboxing
  • Soundcore AeroFit 2 Pro im Test.  Die Besonderheit sind die in 5 Stufen verstellbaren Ohrbügel für eine optimale Passform.
Dank LDAC und Hi-Res Audio überzeugt der Klang trotz offener Bauweise mit Präzision und ordentlichem Bass.
Das Adaptive ANC 3.0 reduziert Umgebungsgeräusche spürbar, ersetzt aber keine geschlossenen Systeme.
Mit IP55 Schutz und 34 Stunden Gesamtlaufzeit sind sie ideal für Sport und Pendler.  Alle Details zum Test der Soundcore AeroFit 2 Pro jetzt auf more-magazine.com  #soundcore #aerofit2pro #soundcorebyanker
  • Impressum & Datenschutz
  • Das MORE Magazine Team
[email protected]

© 2025 MORE Magazine

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist

No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial

© 2025 MORE Magazine

Wir verwenden Cookies, um dir das bestmögliche Leseerlebnis zu bieten, Inhalte zu personalisieren und unsere Reichweite zu analysieren. Dabei setzen wir notwendige Cookies sowie – mit deiner Zustimmung – optionale Cookies ein. Mehr Infos findest du in unserer Datenschutzerklärung.