MORE Magazine
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial
YouTube
No Result
View All Result
MORE Magazine
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial
YouTube
No Result
View All Result
MORE Magazine
No Result
View All Result
Home Reviews

Leitz Phone im Test: Die Legende aus Wetzlar trifft auf High-Tech aus Fernost

Klassische Riffelung trifft auf Snapdragon-Power: Warum das Leitz Phone weit mehr als nur ein umgebrandetes Xiaomi-Flaggschiff ist und warum Puristen trotz kleiner Software-Mängel bei diesem speziellen Bildlook schwach werden könnten.

Markus Lugert von Markus Lugert
18. März 2026
in Reviews, Smartphone
Lesedauer:6 mins read
0
0
Leitz Phone Leica
Share on Twitter

Wer an Leica denkt, hat sofort das ikonische rote Logo, präzise Mechanik und diesen ganz speziellen Bildlook im Kopf, den Fans weltweit fast schon religiös verehren. Mit dem neuen Leitz Phone, das in enger Kooperation mit Xiaomi entstanden ist, wagt die Traditionsmarke aus Wetzlar nun den nächsten großen Schritt im Mobilfunkmarkt.

Es ist kein Geheimnis, dass die Hardware tief im Kern von Xiaomi stammt, doch Leica betont stolz, dass das Design und die Seele des Geräts in Deutschland entstanden sind. Es handelt sich hierbei nicht um ein bloßes Rebranding, sondern um eine tiefgreifende ästhetische und funktionale Anpassung an die Leica Philosophie. Wir haben das edle Stück Technik, das mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1999 Euro wahrlich kein Schnäppchen ist, durch den harten Alltag gejagt. Dabei wollten wir wissen, ob der stolze Preis durch das besondere Erlebnis gerechtfertigt wird oder ob man hier lediglich für einen Namen bezahlt.

Design und Haptik zwischen Tradition und Moderne

Schon beim Auspacken wird klar, dass Leica hier ein Erlebnis verkaufen möchte, das weit über das bloße Einschalten eines Smartphones hinausgeht. Die Verpackung ist minimalistisch und edel gestaltet, fast so als würde man eine echte M-Kamera in Empfang nehmen. Das Smartphone selbst sticht sofort aus der Masse der glatten Glas-Flundern heraus. Ein kantiger, fein geriffelter Aluminiumrahmen sorgt für eine Griffigkeit und eine mechanische Anmutung, die man bei modernen Geräten oft schmerzlich vermisst. Es fühlt sich massiv und extrem wertig an, auch wenn die Rückseite aus glasfaserverstärktem Polycarbonat besteht.

Leitz Phone LeicaDas ist im Grunde ein schickerer Name für einen speziellen Kunststoff, was bei diesem Preisniveau durchaus kritisch hinterfragt werden darf, da echtes Leder oder Glas haptisch vielleicht noch mehr überzeugt hätten. Dennoch wirkt das gesamte Gehäuse wie aus einem Guss und ist nach IP68 zertifiziert. Das bedeutet, dass es sogar Tauchgänge in bis zu 6 Meter Tiefe für eine halbe Stunde problemlos übersteht, was deutlich über dem Industriestandard liegt.

Ein absolutes Highlight für Liebhaber mechanischer Details ist der im Lieferumfang enthaltene Objektivdeckel aus solidem Metall. Er hält magnetisch auf der riesigen, kreisrunden Kameraeinheit und schützt das wertvolle Glas vor Staub und Kratzern. In der Praxis ist das ständige Abnehmen und Aufsetzen zwar etwas fummelig und man fragt sich ständig, wohin mit dem Deckel während des Fotografierens, aber der Style-Faktor ist schlicht unschlagbar.

Leitz Phone LeicaEbenso markant ist der rote Leica-Punkt auf der Rückseite, der jedem im Umfeld klarmacht, dass man hier kein gewöhnliches Handy in der Hand hält. Die Tasten für Lautstärke und Power sind rund und präzise gefertigt, was fast schon an klassische HiFi-Komponenten oder eben alte Kameragehäuse erinnert. Das Gerät ist spürbar kopflastig, was durch das massive Kameramodul bedingt ist, liegt aber dank der Riffelung am Rahmen überraschend sicher in der Hand.


Ein Display mit Fokus auf Effizienz und Klarheit

Auf der Front erwartet uns ein gewaltiges 6,9 Zoll großes OLED-Panel, das fast die gesamte Vorderseite einnimmt. Interessanterweise hat man sich hier bewusst gegen die absolute Pixel-Schlacht entschieden, die manche Konkurrenten führen. Statt einer WQHD-Plus-Auflösung kommt eine 1,5K-Auflösung von 2608 x 1200 Pixeln zum Einsatz, was zu einer Pixeldichte von etwa 416 PPI führt.

Leitz Phone LeicaIn der Praxis ist das Display dennoch knackscharf und einzelne Bildpunkte sind mit bloßem Auge absolut nicht auszumachen. Der Vorteil dieser Entscheidung liegt klar auf der Hand: Die geringere Pixelmenge schont den Prozessor und damit massiv den Akku. Die Spitzenhelligkeit von beeindruckenden 3600 Nitssorgt dafür, dass man selbst bei direktem, prallem Sonnenlicht die Bildkomposition auf dem Display perfekt beurteilen kann, ohne die Augen zusammenkneifen zu müssen.

Dank der modernen LTPO-Technologie passt sich die Bildwiederholfrequenz dynamisch zwischen 1 und 120 Hz an. Das sorgt für eine butterweiche Bedienung beim Scrollen durch lange Webseiten oder soziale Feeds, spart aber Energie, wenn das Bild statisch bleibt. Unter dem Display verrichtet ein Ultraschall-Fingerabdrucksensor extrem flink seinen Dienst und entsperrt das Gerät selbst mit leicht feuchten Fingern zuverlässig. Die Farbdarstellung ist ab Werk eher natürlich und weniger knallig abgestimmt, was Fotografen entgegenkommt, die ihre Bilder bereits auf dem Smartphone farbecht beurteilen wollen. Die Ränder um den Bildschirm sind extrem schmal, was dem Gerät trotz der Größe eine moderne Optik verleiht.

Die inneren Werte und das Problem mit der Bloatware

Unter der Haube steckt nichts anderes als pure, brachiale Power. Der aktuell leistungsstärkste Snapdragon 8 Elite Prozessor treibt das System an und wird von satten 16 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Damit ist das Leitz Phone für jede erdenkliche Aufgabe gerüstet, sei es der Schnitt von hochauflösenden 4K-Videos direkt auf dem Handy oder das Multitasking mit unzähligen offenen Apps.

Mit 1 Terabyte internem UFS 4.1 Speicher hat Leica zudem sichergestellt, dass selbst exzessive Fotografen, die im verlustfreien RAW-Format schießen, nicht so schnell an ihre Speicherplatzgrenzen stoßen. Die Performance im Alltag ist über jeden Zweifel erhaben, Apps öffnen ohne jede Verzögerung und Ruckler sind ein absolutes Fremdwort. Das Kühlsystem arbeitet dabei effizient, sodass das Gehäuse selbst bei längerer Belastung nur moderat warm wird.

Leitz Phone LeicaBeim Betriebssystem setzt man auf das auf Android basierende HyperOS, das von Leica optisch sehr geschmackvoll angepasst wurde. Die Icons sind im klassischen, schlichten Leica-Stil gehalten und die gesamte Typografie sowie die Soundeffekte beim Auslösen erinnern sofort an die Menüführung der Kameras aus Wetzlar. Ein wirklich praktisches Feature für Profis ist das Golden-Hour-Widget, das genau anzeigt, wann das Licht für stimmungsvolle Außenaufnahmen am besten ist.

Ein dicker Wermutstropfen bleibt jedoch die vorinstallierte Drittanbieter-Software. Bei einem exklusiven Luxusgerät für 2000 Euro haben Werbe-Apps wie Candy Crush, AliExpress oder Opera News absolut nichts verloren. Das wirkt deplatziert und trübt den ansonsten so hochwertigen Premium-Eindruck massiv. Man möchte ein Kunstwerk kaufen und findet beim Auspacken Werbeflyer darin so fühlt sich das leider an.

Interview mit Florian Lindebner rund ums Leitz Phone, Leica und Co. https://www.more-magazine.com/spezial/xiaomi-leica-leitzphone-event/

Die Kamera: Wenn Technik auf Optik-Tradition trifft

Das Herzstück und der eigentliche Grund für den Kauf ist natürlich das Kamerasystem. Der 1-Zoll-LOFIC-Hauptsensor mit 50 Megapixeln fängt eine Lichtmenge ein, von der die meisten anderen Smartphones nur träumen können. Das sorgt für einen natürlichen Schärfeverlauf und ein echtes Bokeh, das optisch entsteht und nicht erst künstlich durch Software errechnet werden muss. Besonders spannend und ein Alleinstellungsmerkmal ist der mechanische Ring um das Kameramodul. Er lässt sich physisch drehen und bietet ein dezentes haptisches Feedback, womit man intuitiv den Zoom, die Belichtungskorrektur oder den Weißabgleich steuern kann. Das vermittelt ein Gefühl von echter Fotografie und macht im Alltag richtig Laune, da man weniger auf dem Display herumwischen muss.

Leitz Phone LeicaNeben der Hauptkamera gibt es ein beeindruckendes 200 Megapixel Teleobjektiv mit einem Leica APO-Design. Es ermöglicht einen stufenlosen optischen Zoom zwischen 3,2-facher und 4,3-facher Vergrößerung. Die Bildschärfe ist hier überragend und schlägt viele Konkurrenten deutlich. Leica hat zudem viel Energie in die Software-Nachbearbeitung gesteckt, um den typischen Leica-Look zu reproduzieren.

Besonders der Essential Modus, der das Verhalten einer klassischen Leica M3 in Schwarz-Weiß oder einer M9 mit ihrem speziellen CCD-Sensor simuliert, liefert Bilder mit einem ganz eigenen, fast schon analogen Charakter und wunderbaren Kontrasten. Es gibt auch eine digitale Signatur, die die Echtheit der Fotos belegt, was in Zeiten von KI-generierten Bildern immer wichtiger wird. Dennoch muss man kritisch anmerken, dass die Xiaomi-Algorithmen im Hintergrund manchmal immer noch dazu neigen, feine Strukturen durch Rauschunterdrückung etwas zu glatt zu bügeln, was dem strengen Auge eines Leica-Puristen auffallen könnte.

Der Vergleich zum Bruder: Xiaomi 17 Ultra

Man kommt nicht umhin, das Leitz Phone mit seinem technischen Fundament, dem Xiaomi 17 Ultra, zu vergleichen. Das Xiaomi-Modell ist mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 1500 Euro deutlich günstiger positioniert und bietet nahezu die identische Kern-Hardware. Die Unterschiede liegen vor allem in der Philosophie und im äußeren Erscheinungsbild. Während das Xiaomi 17 Ultra eher wie ein klassisches, hochgezüchtetes Flaggschiff-Smartphone mit einer riesigen Kamera wirkt, ist das Leitz Phone ein echtes Design-Statement aus kühlem Metall und funktionaler Riffelung.

Leitz Phone LeicaDas Leitz Phone verzichtet auf das verspielte Design von Xiaomi und konzentriert sich auf die Leica-spezifische Ästhetik. Zudem fehlen dem Xiaomi das exklusive Leica-Interface, der haptische Drehring am Kameramodul sowie die speziellen Leitz-Objektiv-Simulationen, die nur auf dem Leitz Phone verfügbar sind.

Wer rein auf die nackten Zahlen und das Preis-Leistungs-Verhältnis schaut, wird zweifellos zum Xiaomi greifen. Doch für echte Enthusiasten, die eine Symbiose aus modernster Technik und deutschem Kamera-Design suchen, bietet das Leitz Phone genau das Quäntchen mehr Emotion und Exklusivität, das Technik zu einem begehrenswerten Sammlerstück macht.

Ausdauer einer Foto-Maschine

Mit einem massiven 6000 mAh starken Akku, der auf der neuesten Silizium-Kohlenstoff-Technologie basiert, ist das Leitz Phone ein wahrer Langläufer. Selbst bei einem extrem intensiven Tag mit hunderten Fotos, einigen 4K-Videos und ständiger GPS-Navigation kommt man locker durch den Tag und hat am Abend oft noch Reserven von über 40 Prozent. Bei normaler Nutzung sind zwei Tage Laufzeit absolut realistisch.

Leitz Phone LeicaGeladen wird mit kabelgebundenen 90 Watt, was den riesigen Energiespeicher in etwa 40 Minuten wieder vollständig füllt. Auch kabelloses Laden wird mit schnellen 50 Wattunterstützt, was in dieser Klasse zum guten Ton gehört. Ein spezieller Notfallmodus erlaubt es zudem, bei nur 1 Prozent Restakku noch bis zu zwei Stunden erreichbar zu bleiben, indem alle Funktionen bis auf Telefonie und Standortversand abgeschaltet werden.

Fazit: Ein Luxusgut für Enthusiasten

Das Leitz Phone ist kein Gerät für jedermann und will es auch gar nicht sein. Es ist ein Luxusgut für Menschen, die Fotografie als Handwerk verstehen und bereit sind, für exzellentes Design und die Strahlkraft einer Weltmarke wie Leica tief in die Tasche zu greifen. Trotz kleiner Schwächen in der Software-Beigabe und der teils spürbaren Kopflastigkeit ist es eines der faszinierendsten und eigenständigsten Smartphones auf dem aktuellen Markt. Es ist im Kern eine hochprofessionelle Kamera, die zufällig auch telefonieren kann und dabei durch ihre mechanische Qualität und den ikonischen Look besticht.

Leitz Phone LeicaWer das nötige Kleingeld hat und den speziellen Leica-Spirit in der Hosentasche tragen möchte, findet aktuell kein vergleichbares Gerät, das Technik so emotional auflädt. Es ist ein Statement gegen die Austauschbarkeit moderner Smartphones und ein klares Bekenntnis zur Ästhetik des Bildes.

mehr zu Xiaomi

Test

Leitz Phone by Leica

8.8 Punkte

as Leitz Phone ist ein faszinierendes Nischenprodukt für Ästheten und Foto-Enthusiasten. Die Symbiose aus brachialer Xiaomi-Hardware und der unverkennbaren Leica-Seele bei Bildlook und Design funktioniert hervorragend. Wer bereit ist, den massiven Aufpreis für Exklusivität zu zahlen, wird belohnt.

PROS

  • Überragende Bildqualität durch den riesigen 1-Zoll-Sensor
  • Einzigartige Haptik durch geriffelten Aluminiumrahmen
  • Enormer Speicherplatz von 1 Terabyte serienmäßig
  • Haptischer Drehring für intuitive Kamerasteuerung
  • Exklusive Leica-Objektiv-Simulationen mit Charakter

CONS

  • Sehr hoher Anschaffungspreis von 1.999 Euro
  • Unpassende Werbe-Apps bei einem Luxusprodukt
  • Spürbare Kopflastigkeit durch das massive Kameramodul
  • Keine WQHD-Plus Auflösung trotz Ultra-Segment

Fazit

  • Kamera & Optik 0
  • Design & Haptik 0
  • Performance 0
  • Display 0
  • Preis/Leistung 0
Tags: LeicaLeitz PhoneXIAOMIXiaomi 17 Ultra
Previous Post

Vom Avenger zum Außenseiter: Der erste Trailer zu Spider-Man 4 ist da

Markus Lugert

Markus Lugert

Related Posts

Oppo Find N6
Reviews

Besser faltet keiner! Oppo Find N6 im Test

Logitech G502 X Plus
Reviews

Evolution einer Ikone oder nur ein teures Facelift? Logitech G502 X Plus im Test

AirBell Pro
Reviews

AirBell Pro im Test: Das unsichtbare Sicherheits-Upgrade für jedes Fahrrad

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I agree to the Terms & Conditions and Privacy Policy.

Neueste beitrage

Leitz Phone Leica

Leitz Phone im Test: Die Legende aus Wetzlar trifft auf High-Tech aus Fernost

18. März 2026
Spider-Man Brand New Day

Vom Avenger zum Außenseiter: Der erste Trailer zu Spider-Man 4 ist da

18. März 2026
Oppo Find N6

Besser faltet keiner! Oppo Find N6 im Test

17. März 2026

Follow Us

  • Das Ende der Displayfalte ist da!  Wir haben das Oppo Find N6 durch den Alltag gejagt und eines ist sicher: Dieses Gerät verändert die Spielregeln für Foldables im Jahr 2026 grundlegend.  Das Highlight ist zweifellos das Zero Feel Crease Display. Wo man bei der Konkurrenz oft noch eine deutliche Vertiefung spürt, liefert Oppo eine fast vollkommen plane Oberfläche.
Kombiniert mit dem neuen Oppo AI Pen und der brachialen Power des Snapdragon 8 Elite entsteht hier ein Produktivitäts Werkzeug, das den Namen auch verdient.  Besonders spannend für alle die im Apple Kosmos zu Hause sind: Dank O+ Connect versteht sich das Find N6 blendend mit dem Mac. Dateien verschieben oder das Display spiegeln funktioniert so nahtlos, als käme die Hardware aus Cupertino.  Auf der Rückseite dominiert der gewaltige Cosmos Ring. Die 200 Megapixel Hauptkamera und das optimierte Hasselblad Tuning setzen neue Maßstäbe für Fotografie in faltbaren Gehäusen. Ob Tele Macro Aufnahmen oder 4K Dolby Vision Videos: Die Qualität ist auf absolutem Flaggschiff Niveau.  Der einzige Haken bleibt das Verfügbarkeits Drama in Europa. Wer dieses Meisterwerk nutzen will, muss aktuell den Weg über einen Import gehen.  Alle Details, die vollständigen Specs und unser finales Urteil findet ihr jetzt im ausführlichen Testbericht über den Link in der Bio.  #OppoFindN6 #FoldableTech #SmartphoneReview #HasselbladCamera
  • Oppo Find N6 Unboxing. Zero crease - volle Begeisterung!
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Folgt uns für mehr Content zum Oppo Find N6!
#oppofindn6 #unboxing #smartphone #foldable #zerofeelcrease
  • Hand aufs Herz: Wer von euch hat bei Foldables immer gezögert, weil die Falte im Display genervt hat? ✋  Das Oppo Find N6 will genau dieses Problem endgültig lösen – und wir konnten es kaum glauben.  Mit der neuen Zero Crease Feel Technologie ist der Knick im Display nicht nur fast unsichtbar, sondern beim Drüberfahren mit dem Finger kaum noch zu spüren. 🤯  Was uns beim ersten Hands-on noch umgehauen hat:  💎 Titan-Power: Ein Gehäuse aus 7000er Luftfahrt-Aluminium und Titan.
📏 Ultradünn: Nur 8,93 mm im geschlossenen Zustand – es fühlt sich an wie ein „normales“ Handy.
🎨 Material-Mix: Ob technisches Stellar Titanium mit Kohlefaser oder das stylische Blossom Orange mit Gold-Akzenten
🛡️ Hardcore-Schutz mit IP59 Zertifizierung!  Ist das der Moment, in dem Foldables den Massenmarkt erobern? Schaut euch unseren detaillierten Ersteindruck im Link in der Bio an! 🔗  #OppoFindN6 #Foldable #TechNews #zerofeelcrease
  • Ehrliche Frage: Vermisst du echte Tasten an deinem Smartphone? 🤔  Wir haben uns mit Jeff Gadway von @clicks.tech in Barcelona getroffen und den neuen Clicks Communicator sowie das Power Keyboard unter die Lupe genommen.  ✅ Endlich QWERTZ-Layouts für uns in Europa!
✅ Warum der Communicator KEIN Wegwerf-Handy ist.
✅ Wie du dein iPad oder deine Vision Pro damit steuerst.  Das komplette Interview mit allen Insights zur Roadmap und den Release-Dates findest du jetzt über den Link in unserer Bio! 🚀  #ClicksTech #ClicksCommunicator #TechNews #SmartphoneKeyboard #Innovation
  • Amazfit Active Max im Praxistest  Die neue Amazfit Active Max setzt ein deutliches Ausrufezeichen in der Mittelklasse der Smartwatches. Mit einer beeindruckenden Spitzenhelligkeit von bis zu 3000 Nits setzt das 1,5 Zoll AMOLED Display neue Maßstäbe für die Ablesbarkeit unter direkter Sonneneinstrahlung. In unserem ausführlichen Testbericht beleuchten wir, ob die technischen Daten der Realität standhalten.  Ein besonderes Highlight für Outdoor Enthusiasten sind die integrierten Offline Karten mit Höhenlinien, die eine Navigation unabhängig vom Smartphone ermöglichen. Gepaart mit einer Akkulaufzeit von bis zu 25 Tagen bei typischer Nutzung und einer GPS Laufzeit von 64 Stunden positioniert sich die Active Max als ernsthafte Alternative zu deutlich teureren Sportuhren.  Die smarten Funktionen kommen dabei nicht zu kurz. Dank 4 GB internem Speicher für Musik und Podcasts sowie der Bluetooth Telefonie direkt über das Handgelenk bleibt das Handy beim Training in der Tasche. Der KI gestützte Zepp Coach erstellt zudem personalisierte Trainingspläne für Läufer und Kraftsportler.  Wer ein hervorragendes Preis Leistungs Verhältnis sucht und keine Kompromisse beim Display eingehen möchte, sollte sich die Amazfit Active Max genauer ansehen.  Den vollständigen Testbericht mit allen Details zu Sensoren, Sportmodi und Alltagstauglichkeit finden Sie jetzt über den Link in der Bio.  @amazfitgermany @amazfit.global 
#amazfit #amazfitactivemax #smartwatch #fitnesswearables
  • Google Pixel 10a.  Das neue Mittelklasse Smartphone von Google im Check. Wir haben das Design, die Kamera und die Performance des Pixel 10a genau unter die Lupe genommen.
Mit dem flachen Kamera Element und dem kompakten 6,3 Zoll Display setzt Google auf Handlichkeit.
Besonders beeindruckend ist die Akkulaufzeit des 5100 mAh Akkus. Kritisch sehen wir jedoch den Einsatz des Vorjahres Prozessors Tensor G4 und die langsame Ladegeschwindigkeit.  Alle Details zum Preis und den Unterschieden zum Pixel 9a findet ihr im ausführlichen Testbericht auf unserer Webseite.  @google.at @googlede
#pixel10a #googlepixel10a #google #madebygoogle #review
  • Endlich offiziell! 🔥 Samsung hebt die Galaxy-Serie auf das nächste Level.
Speziell das S26 Ultra punktet mit dem neuen Privacy-Display, lichtstarken Kameras und 60W Fast Charging.  Welches Feature feiert ihr am meisten? Das Privacy-Display oder das Speed-Upgrade beim Laden? Schreibt es uns in die Kommentare! 👇 @samsungaustria @samsungswitzerland @samsunggermany  #SamsungUnpacked #GalaxyS26 #S26Ultra #GalaxyBuds4
  • Das Vivo V70 kommt mit Zeiss Kamera Tuning, top Display, großem 6.500 mAh Akku und einem cleanen, unaufgeregten Design!  Ein Wolf im Schafspelz? Mehr im Test - in Kürze auf more-magazine.com
@vivo_austria @vivo_global
#vivov70 #vivov70series #unboxing
  • Soundcore AeroFit 2 Pro im Test.  Die Besonderheit sind die in 5 Stufen verstellbaren Ohrbügel für eine optimale Passform.
Dank LDAC und Hi-Res Audio überzeugt der Klang trotz offener Bauweise mit Präzision und ordentlichem Bass.
Das Adaptive ANC 3.0 reduziert Umgebungsgeräusche spürbar, ersetzt aber keine geschlossenen Systeme.
Mit IP55 Schutz und 34 Stunden Gesamtlaufzeit sind sie ideal für Sport und Pendler.  Alle Details zum Test der Soundcore AeroFit 2 Pro jetzt auf more-magazine.com  #soundcore #aerofit2pro #soundcorebyanker
  • Impressum & Datenschutz
  • Das MORE Magazine Team
[email protected]

© 2025 MORE Magazine

Welcome Back!

Login to your account below

Forgotten Password?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Log In

Add New Playlist

No Result
View All Result
  • Home
  • News
  • Preview
  • Reviews
    • Smartphone
    • Smart Home
    • Tech
    • Foto/Video
    • Audio
  • Games
  • Movies
  • e-Mobility
  • Spezial

© 2025 MORE Magazine

Wir verwenden Cookies, um dir das bestmögliche Leseerlebnis zu bieten, Inhalte zu personalisieren und unsere Reichweite zu analysieren. Dabei setzen wir notwendige Cookies sowie – mit deiner Zustimmung – optionale Cookies ein. Mehr Infos findest du in unserer Datenschutzerklärung.